Düren - Rückkehr zum Beat und Blues der 60-er

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Rückkehr zum Beat und Blues der 60-er

Von: heb
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Mit Blues und Beat der Gruppe „Cold Shot“ ging es zurück nach Woodstock. Foto: Hendrik Buch

Düren. Seit 50 Jahren spielt Peter Frauenrath schon auf den Bühnen dieser Welt. „Damals in den 60ern fing es mit der Beatmusik an“, erinnert sich der Musiker. Nicht nur für Frauenrath, sondern für eine ganze Generation steht die Musik rund um Beatles und Stones sinnbildlich für ein ganzes Jahrzehnt.

„Immer wieder kommen Menschen zu mir und fragen: Wann spielt ihr nochmal Beatmusik zum Tanzen?“, erklärt Frauenrath. Aus diesen Fragen entstand die Idee, die am Freitagabend zum Konzert „Blues und Beat“ auf der Bühne der Fabrik Becker und Funck führte. Zwei Dürener Bands boten dem Publikum abwechselnd die Möglichkeit in die Musik der Jugend in den 60-er einzutauchen – und natürlich zu tanzen. Frauenraths „Beater F. Band“ gehören neben dem Frontmann und Gitarristen Bassist Bert Merkens und Heinz Hoffmann am Schlagzeug an.

Die Gruppe „Cold Shot“ besteht aus Sänger Martin Spätling und Gitarrist Hubert Mörkens, Bassist Udo Hahn und Drummer Gerd Staß. Neben Beatmusik boten beide Bands auch eine ordentliche Portion traurigen Blues. Der Geist der 60-er kam auch manchmal zwischen den Songs heraus. „Wisst ihr noch Woodstock damals?“, fragte Hubert Mörkens das Publikum und erinnerte an das Festival von 1969 und den „Summer of Love“ zwei Jahre zuvor. Nicht ohne auch ein wenig Selbstkritik des Alters einzubringen: „Nichts haben wir damals erreicht.“

Auch wenn die Zeichen der Zeit sich seitdem geändert haben, „The Beat must go on“ meinen die Musiker. Unter diesem Titel wird Frauenrath die Konzertidee auch weiterführen. Mit vier Musikern – alle ganz wie die Rolling Stones seit den 60ern aktiv – wird er am 31. Januar in größerem Rahmen das Jugendzentrum „Multikulti“ rocken. Die Einstimmung auf diesen Abend gab es am Freitag, und sie gelang.

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