Rost, Holz, Sand und Lehm regen zum Denken an

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Strahlende Farben und abstrakte Motive: Die Dürener Künstlerin Sabine Wilkens eröffnet gemeinsam mit Heinrich Klocke die neunte Ausstellung von „Kunst im Foyer“.

Düren. Unter dem Titel „The way I see it“ zeigt die Dürenerin Sabine Wilkens abstrakte Acrylmalerei bei „Kunst im Foyer“. Die neunte Wechselausstellung im Foyer des SWD-Hauptgebäudes in der Arnoldsweilerstraße in Düren ist bis zum 13. Dezember montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr zu sehen.

„Sabine Wilkens kombiniert kräftige Farben mit Materialien wie Lehm, Sand, Holz oder Rost und schafft daraus beeindruckende abstrakte Malereien, die zum Träumen und auch zum Nachdenken anregen. Wir freuen uns sehr, ihre Bilder im Rahmen unserer Kunst im Foyer-Reihe zeigen zu dürfen“, sagt SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke. Bereits seit 2014 unterstützt der regionale Energie- und Wasserversorger mit wechselnden Ausstellungen regionale Künstler.

Die Dürener Hobbykünstlerin Sabine Wilkens entdeckte 2008 die Malerei für sich und findet darin den perfekten Ausgleich zu ihrer Arbeit als Steuerberaterin. „Beim Malen kann ich abschalten und meinen Gedanken freien Lauf lassen“, sagt sie. „Ich genieße es, bei meiner Farb- und Formenwahl frei zu sein und verwende daher immer recht große Leinwände und viele Farben.“

Mit Ölfarben experimentiert

Inspiration findet die 50-Jährige sowohl in alltäglichen Dingen als auch in Werken bekannter Künstler: „Ich liebe die Bilder von Gerhard Richter. Seit meinem letzten Besuch seiner Ausstellung in Köln habe ich viel mit Ölfarben experimentiert.“ Sie selbst hat ihre Arbeiten bereits erfolgreich in Ausstellungen in Köln gezeigt. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Künstlerinnen und Künstler aus der Region sind eingeladen, sich per Mail an kontakt@stadtwerke-dueren.de um eine eigene Ausstellung zu bewerben. In der Papierstadt Düren freuen sich die Stadtwerke besonders über Kunst auf und aus Papier, das ist aber nicht zwingend Voraussetzung.

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