Radrennen „Rund um Merken“ mit 400 Startern

Von: Fred Schröder
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Ein voll gespicktes Programm: RRC-Vorsitzender Jörg Thönnessen (rechts) und Vorstandsmitglied Peter Held hoffen auf spannende Radrennen am 30. März in Merken. Es handelt sich um das elfte Rennen in dem Dürener Stadtteil. Höhepunkte werden ab 16 Uhr das Rennen Elite-KT sowie der A- und B-Klasse sein. Auch die Jugend wird nicht zu kurz kommen. Foto: Fred Schröder

Merken. Am Sonntag, 30. März, ist es wieder so weit. Dann drehen sich die schnellen Räder in Merken. Zum elften Mal richtet der Radrenn-Club Düren-Merken (RRC) sein Rennen „Rund um Merken“ aus.

„Wir erwarten rund 400 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland“, so RRC-Vorsitzender Jörg Thönnessen. Er sieht für das Merkener zwei große Vorteile: Einmal ist der 2,5 Kilometer lange Rundkurs für Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen interessant, „zum anderen sind wir sehr früh dran, denn unser Rennen ist das zweite in der neuen Saison“.

Den ganzen Sonntag über bietet der RRC interessante Rennen an. Los geht es bereits um 9.30 Uhr, wenn bei Start und Ziel in der Roermonder Straße die U-17-Jugend auf die Strecke geht. Der Kurs führt nach einem kurzen Stück auf der Roermonder Straße nach rechts in die Feldgemarkung und über die Gertrudisstraße zurück auf die Roermonder Straße.

Die U-17- und die Starter in den Seniorenklassen 2, 3 und 4 sind jeweils über 40 Kilometer unterwegs. Um 11.30 Uhr geht die Elite-Klasse der Frauen auf die Strecke und strampeln über 50 Kilometer.

Mit Interesse sehen die Verantwortlichen des RRC dem Hobby-Rennen entgegen, das für Rad-renn-Interessierte ohne Lizenz gedacht ist. „Deren Zahl wird immer größer“, weiß RRC-Kassierer Peter Held aus Erfahrung. Und auch freut man sich auf das „Dicke-Reifen-Rennen“, wenn um 15.30 Uhr Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren ihre Runden drehen.

Abschließender Höhepunkt ist um 16 Uhr das Rennen Elite KT sowie A- und B-Klasse. Hier haben die Starter 75 Kilometer zurück zu legen. „Die Strecke ist sehr windanfällig“, weiß Jörg Thönnessen aus eigener Erfahrung. „Wir rechnen damit, dass sich Continental-Mannschaften und auch einige Profis an den Start begeben“, so Jörg Thönnessen.

Der RRC-Vorsitzende rechnet sich für seinen Verein einige Chancen aus.

Erfolgreiche Jugendarbeit

„In der C-Klasse könnten wir nach Stand der Dinge einige Eisen im Feuer haben und auch bei den Senioren haben wir Hoffnung“. In dem im Jahr 2001 gegründeten Verein mit einem jungen Vorstand wird die Jugendarbeit ganz groß geschrieben.

„Wir fragen uns manchmal, wo unser Jugendwart Ralf Dick die Talente alle her holt“, sagte Kassierer Peter Held und schmunzelte.

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