Düren - Proben zur „Höhner Rockin‘ Roncalli-Show“ laufen auf Hochtouren

Downsizing Matt Damon Kino Freisteller

Proben zur „Höhner Rockin‘ Roncalli-Show“ laufen auf Hochtouren

Von: Sandra Kinkel
Letzte Aktualisierung:
5605883.jpg
Bei den Proben zur Höhner Rockin‘ Roncalli-Show kommt es auf jedes Detail an. Foto: Sandra Kinkel
5605914.jpg
Rockte bei der Probe das große Zirkuszelt: Höhner-Frontmann Henning Krautmacher. Foto: Sandra Kinkel

Düren. Der kleine Svyatislav Rashivkin ist der jüngste Artist bei der Höhner Rockin‘ Roncalli-Show, für ihn haben Höhner-Sänger Henning Krautmacher und seine Bandkollegen mit „Ich bin nur ein Junge, der Fragen stellt“, sogar ein eigenes Lied komponiert. Svytislav ist zwölf Jahre alt, er wird bei der Höhner Rockin‘ Roncalli-Show gleich zwei mal zu sehen sein.

Einmal sogar mit einer eigenen Luftnummer. Im Augenblick müssen der kleine Junge und seine Artistenkollegen aber noch tüchtig üben. Es ist Montag, in zwei Tagen feiern die Höhner und die 30 Artisten aus 18 verschiedenen Ländern mit der Höhner Rockin‘ Roncalli-Show auf dem Annakirmesplatz Premiere. „Die Anspannung wird immer größer“, so Pressesprecher Thomas Merz. „Aber die Show ist ja auch komplett neu. Wir feiern in Düren Weltpremiere.“

Acht Tage proben „Höhner“ und Artisten gemeinsam, und gemeinsam mit Regisseur Thomas Bruchhäuser wird wirklich an allen Details gefeilt. Licht, Musik, Artistik – alles muss perfekt aufeinander abgestimmt sein.

„Unsere große Herausforderung“, sagt Henning Krautmacher, „ist es, die Gunst des Publikums immer wieder neu zu gewinnen. Und unser Ziel ist es, die Erwartungen des Publikums immer noch ein ganz kleines Stückchen zu übertreffen.“ Mit den Vorbereitungen für die neue Show, die in Düren Weltpremiere feiert, haben die Höhner und die Verantwortlichen vom Zirkus Roncalli schon vor zehn Monaten begonnen. Thomas Bruchhäuser: „Unsere Show ist ein bebildertes Höhner-Konzert. Es muss gelingen, zwei Rhythmen zusammen zu bringen: die der Musik und die der Artistik.“

Einen Teil der Lieder für das Zirkuszelt haben die Höhner neu komponiert, fast alle wurden neu arrangiert. Ur-Hohn Peter Werner: „Manchmal müssen Stücke verlängert werden. Die Lieder müssen einfach zu den Nummern der Artisten passen.“ Die Arbeit im Zirkuszelt, ergänzt Henning Krautmacher, sei geprägt von großem, gegenseitigen Respekt. „Sonst funktioniert die Show nicht“, so der Musiker. „Sonst fehlt das Gefühl der doppelten Power, die diese Show so einmalig macht.“

Zu viel verraten wollen die Höhner von ihrer neuen Show übrigens noch nicht, vielleicht nur so viel: Es geht um Sterne und Sternzeichen. „Wer jetzt aber denkt, es wird total esoterisch“, sagt Henning Krautmacher, „der irrt. Unsere Show beschäftigt sich mit dem Leben, so wie es ist. Und natürlich nehmen wir auch die Dinge auf die Schippe. Weil ein Zirkus ohne Clownerie natürlich absolut undenkbar ist.“

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.


Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert