Aachen/Düren/Heinsberg - Polizei fahnet nach „Spendensammler“

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Polizei fahnet nach „Spendensammler“

Von: red/pol
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Die Polizei sucht diesen Mann: Er gibt vor, Spenden für einen Zirkus zu sammeln, um bei einer günstigen Gelegenheit zu stehlen. Foto: Polizei Düren
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Die Polizei sucht diesen Mann: Er gibt vor, Spenden für einen Zirkus zu sammeln, um bei einer günstigen Gelegenheit zu stehlen. Foto: Polizei Düren
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Die Polizei sucht diesen Mann: Er gibt vor, Spenden für einen Zirkus zu sammeln, um bei einer günstigen Gelegenheit zu stehlen. Foto: Polizei Düren

Aachen/Düren/Heinsberg. Die Polizei sucht mit Bildern aus Überwachungskameras nach einem Mann, der an Türen klingelt und vorgibt, Spenden für einen Zirkus zu sammeln. Er wartet auf eine günstige Gelegenheit, um hilfsbereite Menschen zu bestehlen.

So geschehen im Juli in der Dürener Brückenstraße, als der Täter eine Geldbörse vom Küchentisch der Hausbewohnerin stahl und kurz darauf vergeblich versuchte, mit der darin enthaltenen ec-Karte Geld an einem Bankautomaten abzuheben.

Etwa eine Woche später gelang es demselben Unbekannten, aus dem Wohnungsflur eines Anwohners der Straße "Sturmsberg" ein Portemonnaie an sich zu nehmen. Nach dieser Tat, die auch unter dem Vorwand des Spendensammelns verübt wurde, setzte der Täter die soeben entwendeten Kreditkarten bei diversen Einkäufen im Dürener Stadtcenter ein.

Die Kriminalpolizei geht derzeit davon aus, dass die Person auch für weitere, ähnlich gelagerte Straftaten als Täter in Betracht kommt, sowohl im Kreis Düren als auch in den angrenzenden Regionen wie Aachen, Heinsberg, Euskirchen und dem Rhein-Erft-Kreis.

Die Bilder wurden von Überwachungskameras aufgenommen und zeigen den Tatverdächtigen beim Einsatz einer Geldkarte an einem Bankautomaten sowie beim Besuch eines Einkaufszentrums.

Wer kennt den Mann? Wo ist er mit seiner Vorgehensweise aufgefallen? Gibt es Hinweise auf ein Fahrzeug, welches der Unbekannte möglicherweise nutzt? Hinweise und Angaben zu verdächtigen Beobachtungen nimmt jede Polizeidienststelle entgegen, auch unter der Notrufnummer 110.

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