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Ostumgehung: CDU will einen Straßenrückbau „mit Augenmaß”

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Düren. „Will die SPD Düren schließen?” Diese Frage stellt sich die CDU nach dem Bekanntwerden der umfangreichen Rückbaupläne der Dürener SPD für wichtige innerstädtische Verkehrsverbindungen.

„Mit dem Bau der Ostumgehung (B56n) wird es zu einer deutlichen Entlastung des Straßenzuges Euskirchener Straße über den Friedrich-Ebert-Platz bis zum Autobahn-Zubringer geben.

Allerdings ist es eine Täuschung der Bürger, wenn man den Anliegern nach Fertigstellung der Umgehung paradiesische Verhältnisse verspricht, wie dies die SPD tut”, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Albert Eßer zu den Rückbauplänen der SPD für die alte B56.

Es werde weiterhin den Ziel- und Quellverkehr in den innerstädtischen Bereich geben, so dass über einen „Rückbau mit Augenmaß” nachgedacht werden müsse.

So gehen die Prognosezahlen für die Schoellerstraße nach dem Bau der Ostumgehung von 25.000 Fahrzeugen/Tag aus, für die Euskirchener Straße werden 15.000 und für die Schenkelstraße nach dem Bau der Nordumgehung noch 12.000 Fahrzeugen/Tag prognostiziert.

Zu starke Verkehrsberuhigungsmaßnahmen wären daher eher kontraproduktiv. „Wir wollen ja nicht den Fehler der Stadt Aachen wiederholen, die Innenstadt vom Verkehr abzuriegeln. Zudem muss vermieden werden, dass der Verkehr auf den innerstädtischen Straßenzügen nach einem Rückbau staut und somit die Anwohner weiterhin unter schlechter Luftqualität leiden”, so Eßer.

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