Düren - Neubau der Bismarckbrücke erst später

Neubau der Bismarckbrücke erst später

Von: inla
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18.000 Autos fahren täglich über die Bismarckbrücke in Düren. Das marode Bauwerk wird nun wohl doch nicht schon im Frühjahr abgerissen und neu gebaut, sondern mit Beginn der Sommerferien. Entsprechende Überlegungen werden derzeit im Rathaus angestellt. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Die Bismarckbrücke, die aufgrund ihres maroden Zustandes abgerissen werden muss, wird wohl nicht schon im Frühjahr neu gebaut. Womöglich beginnen die Arbeiten erst mit den Sommerferien, sagte Bürgermeister Paul Larue.

Im Rathaus liefen derzeit Überlegungen in verschiedene Richtungen. So scheint noch nicht vom Tisch zu sein, dass es für die Zeit der Arbeiten doch eine Behelfsbrücke geben könnte. „Die brauchen wir”, sagt der Bürgermeister.

Die Verwaltung würde prüfen, inwieweit das möglich ist. Zum einen aus finanzieller Sicht. Zum anderen müsse aber auch untersucht werden, ob eine Behelfsbrücke überhaupt errichtet werden könnte. Private Grundstücke seien tangiert, sagte der Bürgermeister. „So einfach wie beim Neubau der Johannesbrücke geht es nicht.”

Über die Bismarckbrücke fahren täglich 18.000 Autos. Einen späteren Baubeginn begründet Larue auch mit einer Personalknappheit im Rathaus. Die Verwaltung habe sich noch um andere Bauprojekte zu kümmern, außerdem sei erst spät klar gewesen, dass ein Neubau der Bismarckbrücke vom Land bezuschusst wird.
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