Mord an Iraker: Immer noch keine heiße Spur

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Düren. „Keine heiße Spur” gibt es laut Oberstaatsanwalt Robert Deller hinsichtlich des ermordeten Irakers, dessen Leiche am 23. November vorigen Jahres in einer Wohnung in Düren gefunden wurde.

Die Leiche war mehrere Wochen lang nicht entdeckt worden, erst übler Geruch hatte Mitbewohner des Hauses Euskirchener Straße 18 veranlasst, die Polizei zu alarmieren.

Eine 18-köpfige Mordkommission hat sodann wochenlang versucht, dem Täter oder den Tätern auf die Spur zu kommen. Bisher ohne Ergebnis. Die Kommission wurde mittlerweile aufgelöst.

Deller meinte, dass „bei der heutigen DNA-Technologie nicht selten Kommissar Zufall” es erlaube, einen Täter dingsfest zu machen und ein Kapitalverbrechen aufzuklären. Einzelheiten zur Arbeit der Mordkommission wollte er nicht mitteilen, „solange wir den Täter noch suchen”.
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