Minifestival am Dürener Badesee

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Warten auf viele Jugendliche: Thomas Zilling von der Sparkasse, Peter Junker vom Jugendamt und Pächter Willi Wolff (v.l.). Foto: Margret Vallot

Düren. Drei Partner haben sich zusammengeschlossen, um am Freitag, 21 August, ein kleines Popfestival zu veranstalten. Zum vierten Mal geht „Rock am See” über die Bühne, ein Highlight im Leben aller Dürener 14- bis 20-Jährigen. Für diese Altersgruppe gibt es nicht besonders viele Angebote.

Peter Junker vom Jugendamt, Willi Wolff als Gastronomiepächter vom Badesee und Thomas Zilling von der Sparkasse sind deshalb „mit viel Herzblut”, wie Junker sagt, bei der Arbeit. Außer der Sparkasse unterstützt auch die AOK Düren-Jülich das Minifestival am Dürener Badesee, bei dem die große Profi-Bühne der Oldienight bespielt werden kann.

Die Veranstaltung wird genutzt, um unter dem Slogan „Fit statt voll” dafür zu werben, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben kann. Bands, die die Botschaft „Fit statt voll” verkünden, seien glaubwürdiger als Erwachsene mit erhobenem Zeigefinger, meinte sinngemäß Peter Junker. Hochprozentiges wird es an dem Abend am Badesee nicht geben.

Drei Bands treten auf: Die Dürener Gruppe „Method of Madness” mit Karsten Röll, Paul Schmitz, Jody Martin und Thilo Gärtner. Außerdem „Glory of Joann” aus Hessen und „Peilomat”. Gemeinsam ist allen, dass sie Musikpreise gewonnen haben. „Method of Madness” wurden 2003 gegründet und sind Gewinner des Dürener Musikpreises 2008. „Glory of Joann” haben den „SchoolJam Wettbewerb 2008” gewonnen und mischen amerikanischen Garagen-Rock mit Blues-Elementen. „Peilomat” arbeiten derzeit am zweiten Album, das noch dieses Jahr erscheint und sind in Düren sehr bekannt.

Die Veranstaltung, zu der etwa 400 bis 500 junge Leute erwartet werden, beginnt um 18 Uhr. Ein Shuttle fährt ab 16.30 Uhr vom Kaiserplatz aus zum Badesee und von 22 bis 23.30 Uhr zurück. Karten kosten 6 Euro im Vorverkauf, es gibt sie in der Geschäftsstelle des Zeitungsverlags, Markt 17.
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