„Maubacher Kunstforums”: Sechs Künstler präsentieren ihre Arbeiten

Von: kte
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Angela Stamm, Gabriele Trinkel
Angela Stamm, Gabriele Trinkel, Ilse Danneel, 1. Vorsitzender Marian Trinkel und Gisela Röttgen freuten sich über eine rundum gelungene Ausstellung in Untermaubach. Foto: Kevin Teichmann

Kreuzau-Untermaubach. Verschiedenste Stilrichtungen konnten Kunstinteressierte jetzt im katholischen Pfarrzentrum Untermaubach begutachten. Und tatsächlich war für jeden etwas dabei. Dies liegt vor allem daran, dass sich das „Maubacher Kunstforum” zur Aufgabe gemacht hat, sämtlichen Ressorts der Kunst eine gemeinsame Plattform zu bieten und eben auch gemeinsam auszustellen.

Erster Vorsitzender Marian Trinkel erklärte dazu: „Hier wird niemand ausgeschlossen. Wer sich selbst als Künstler versteht, darf auch ausstellen.” Außerdem fügte Trinkel hinzu: „Auch für unsere Gäste gilt: Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob es Kunst ist.”

So findet man von Acrylmalereien über Töpferkunst bis hin zu Fotografien alle Richtungen abgedeckt. Diesmal stellten sechs von den rund 50 Mitgliedern des Kunstforums aus: Angela Stamm zeigte Gemälde mit den Themen Erde, Wasser und Stein, wobei besonders das Element Erde eine wichtige Rolle einnahm. Gabriele Trinkel zeigte getöpferte Werke, bei denen sie auch abstrakte Formen darstellt. Am Samstag, 29. September, wird sie im Maubacher Apfelturm erneut ausstellen, dann unter anderem auch Verbindungen von Ton und Gold.

Doris Offergeld und Ilse Danneel, die häufiger gemeinsam arbeiten sehen den „Weg” des Malens als wichtig an - und nicht unbedingt das Resultat. „Es wird ausgestellt, was wir letztendlich gut finden”, erklärt Ilse Danneel.

Bernhard Scholz, ein Fotograf, der ursprünglich eine Ausbildung zum Kameramann machte und für gewöhnlich als Dokumentarist arbeitet, stellte Fotoimpressionen aus dem Nationalpark Eifel dar.

Mit Gisela Röttgen schloss sich der Kreis der Künstlerinnen und Künstler. Sie fotografiert verschiedenste Motive und veredelt diese später mit Lyrischem. „Die Begeisterung Fotografie ist meine Triebfeder”, ergänzte Röttgen, welche einen intensiven Bezug zur Natur deutlich machte.

Insgesamt war es eine Ausstellung, die Lust auf mehr Kunstwerke aus den Reihen des Kunstforums machte.
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