Langerwehe - Langerwehe ist wieder blitzsauber

Langerwehe ist wieder blitzsauber

Von: kin
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Über 20 freiwillige Helferinn
Über 20 freiwillige Helferinnen und Helfer waren am Samstag Morgen zum dritten Frühjahrsputz erschienen. Alle hatten sich mit Besen und Schaufeln bewaffnet, damit Langerwehe wieder proper wird. Foto: Sandra Kinkel

Langerwehe. Eins ist mal klar: Auf die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Langerwehe ist Verlass: Rund 25 freiwillige Helferinnen und Helfer waren am Samstag zum dritten Frühjahrsputz in der Töpfergemeinde gekommen, mehr als ein Drittel waren Männer der Wehter Wehr.

Eingeladen zu der vorbildlichen Aktion hatten wie immer Kurt Gielgen und Alois Sievers von der Interessengemeinschaft der Langerweher Vereine. Neben den Feuerwehrmännern hatten sich Mitglieder der Sebastianus-Schützenbruderschaft, der Karnevalsgesellschaft „Löstige Döppesbäckere”, der Langerweher Umwelt- und Naturschutzaktion (Luna) sowie einige Privatpersonen mit Besen und Harke bewaffnet, um Langerwehe von Unkraut und Müll zu befreien.

Farbe gegen Schmierereien

Lothar Kurth und Walter Jordans hatten sich vorgenommen, rechten Schmierereien zum Beispiel in der Bahnhofsunterführung mit frischer Farbe auf den Leib zu rücken. Ansonsten machten sich die vielen Helfer - es waren übrigens einige mehr gekommen als im vergangenen Jahr - auf die Straßen am Schießberggraben, die Unterführung zur Alten Kirche, den Bahnhofsvorplatz, den Parkplatz am Töpfereimuseum und die Gegend rund ums Schulzentrum wieder auf Vordermann zu bringen. Die vielen Säcke voller Unrat holen Mitarbeiter des Langerweher Bauhofes heute ab.

Der jüngste Saubermann am Samstag war übrigens der vierjährige Eric Gerards, der mit seiner Mama Christina (38) zum Frühjahrsputz erschienen war. Mit echten Arbeitshandschuhen, so wie es sich gehört. „Ich finde es echt schlimm”, so Christina Gerards, „dass Leute einfach so ihren Müll irgendwo hinwerfen. Dagegen will ich etwas machen.” Frau Gerards war es ein besonderes Anliegen den Platz rund um die Jakobusstatue wieder sauber zu bekommen.

Suppe für alle Helfer

Zum Abschluss der Reinigungsaktion trafen sie die freiwilligen Helferinnen und Helfer nach knapp drei Stunden getaner Arbeit zu einem heißen Teller Suppe, der nach einem anstrengenden Vormittag allen gut geschmeckt hat.
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