Kunstwerke, die Erde und Kosmos im Blick haben

Von: kin
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Freuen sich auf die Ausstellun
Freuen sich auf die Ausstellung „Erde und Kosmos” auf Schloss Burgau: Justus Peters (von links), Tsan Yu Hsieh, Pit Görtz, Dr. Hans-Joachim Güttler, Nil Kölemann, Professor Bernd Hallier und Marie-Christin Hallier.

Düren. „Erde und Kosmos” heißt die aktuelle Ausstellung des Kunstfördervereins des Kreises Düren, die im Oktober auf Schloss Burgau zu sehen sein wird. 15 Künstlerinnen und Künstler der Alanus-Universität für Kunst und Gesellschaft in Bonn-Alfter präsentieren ihre Werke.

„Im Bereich Musik”, so Dr. Hans-Joachim Güttler, Vorsitzender des Kunstfördervereins, „haben wir mit Spannungen eine sehr bekannte Veranstaltung. Und auch im Bereich Literatur sind wir mit der ?Langen Nacht der Poesie sehr gut unterwegs. Und das soll jetzt auch im Bereich bildende Kunst gelingen. Der Arbeitskreis „bildende Kunst” im Kunstförderverein hat sich neu formiert, Vorsitzender der Gruppe ist Justus Peters. „Erde und Kosmos” ist die erste Ausstellung der neuen Arbeitsgruppe, hierfür konnte Professor Bernd Hallier von der Alanus-Universität gewonnen werden. „Ich bin zwar Wirtschaftswissenschaftler, aber wir haben in der Alanus-Univeristät einen ganzheitlichen Ansatz. Bei uns werden Ratio und Emotio betrachtet.”

Die Künstlerinnen und Künstler, die in Düren ausstellen, sind Marie-Christin Hallier, Felizitas Fuchs, Inga Franke, Elena Fleischmann, Elisabeth Eichborn, Majed Dallel, Anastasia Bykova, Anna Knodt, Nina Knob, Tsan Yu Hsieh, Christian Henschel, Nil Kölemen, Franziska Mätzold, Carolin Nagel, Marion Plattenteich und Yao Yao. Außerdem sind noch Professor Ulrike Eller-Rüter und Dr. Sofja Petrikova, eine berühmte russische Kunstwissenschaftlerin, mit von der Partie.

Die Arbeiten, die auf Schloss Burgau präsentiert werden, sind ganz unterschiedlich. Nil Kölemann etwa zeigt Bilder, mit denen sie Eindrücke einer Reise nach Mali verarbeitet, die sie tief bewegt hat. Marie-Christin Hallier hat den Kosmos in vielen verschiedenen Blautönen in einem 2,50 mal zehn Meter großen Kunstwerk dargestellt und Tsan Yu Hsieh aus Taiwan benutzt für seine Bilder eine Schlagschnur, mit der er akkurate Linien auf Papier bringt. „So einen schönen Ausstellungsraum wie ihr Schloss”, so Tsan Yu Hsieh, „haben wir in Taiwan nicht. Umso mehr freue ich mich, hier ausstellen zu dürfen. Man sieht: Die Kunst verbindet.”

Führungen auch für Kinder und Jugendliche

Die Ausstellung „Erde und Kosmos” wird am Dienstag, 2. Oktober, um 15 Uhr eröffnet. Zur Vernissage wird auch die Künstlerin Mary Bauermeister erwartet.

Die Schau ist bis Sonntag, 21. Oktober zu sehen. Besichtigungstermine - auch für Schulklassen - können unter Telefon 0160/ 91764450 und Telefon 02462/206677 vereinbart werden.
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