Düren - Kunst und Kultur mit Gleichgesinnten genießen

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Kunst und Kultur mit Gleichgesinnten genießen

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Ein schönes Erlebnis war die Fahrt des Theatertreffs ins Aalto-Theater nach Essen.

Düren. Der Theatertreff, der sich regelmäßig zum Besuch und zur Besprechung regionaler Kulturangebote im Haus der Stadt in Düren trifft, ist in den zweieinhalb Jahren seines Bestehens eine Institution geworden.

Kooperationspartner sind die Stadt Düren und die Volkshochschule. Nach Auskunft von Initiatorin und Projektleiterin Wilma Brune nehmen bis zu 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit wahr, im Rahmen des Theatertreffs gemeinsam kulturelle Veranstaltungen zu besuchen, die vor- und nachbereitet werden.

Der Kreis trifft sich in der Regel alle zwei Monate am ersten Freitag um 11 Uhr im Bistro da Capo im Haus der Stadt. Die Termine sind dem Kulturkalender der Stadt Düren zu entnehmen. „Ich möchte mit dem Projekt möglichst viele Menschen aus der Region ansprechen, Interesse wecken, Schwellenangst nehmen, Kunst und Kultur für jedermann erfahrbar machen und sie gemeinsam genießen”, sagt Wilma Brune.

Die Teilnehmer des Theatertreffs suchen gemeinsam eine Aufführung aus dem aktuellen Theaterspielplan der Stadt Düren aus. Die kompetente Einführung und Nachbereitung der Veranstaltungen liegt in Händen der künstlerischen Leiterin des Theaters Düren, Monika Rothmaier-Szudy.

Zum Abschluss nach Essen

Inzwischen werden ergänzend auch ein paar Mal im Jahr Theaterfahrten in andere Städte gemeinsam unternommen. Zum Abschluss der letzten Theatersaison unternahm der Theatertreff eine Fahrt nach Essen ins Aalto Theater, eine architektonische Meisterleistung des international anerkannten finnischen Architekten Alvar Aalto. Aus hellem Granit und in geschwungener Bauweise errichtet, fügt sich das Bauwerk harmonisch in den Stadtgarten ein.

Man bezeichnet das Theater voller Stolz als das schönste deutsche Theater nach 1945. 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an diesem Erlebnis teil, wobei die Frauen deutlich stärker vertreten waren. Die interessante Führung durch das Haus und der Besuch der Oper „Fürst Igor” von Alexander Borodin auf der großen Bühne des Theaters waren für alle ein außergewöhnliches Highlight.
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