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Künstlerische Suche nach dem Wesentlichen

Von: han
Letzte Aktualisierung:
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Interessante Objekte präsentiert Sigrid Stich im Kreuzauer Rathaus. Bürgermeister Ingo Eßer eröffnete die Ausstellung. Foto: Hannes Schmitz

Kreuzau. „Inspirationen“ nennt Sigrid Stich ihre Ausstellung im Kreuzauer Rathaus, die von Bürgermeister Ingo Eßer eröffnet wurde. Die Künstlerin, die in Heimbach lebt, will mit ihren Arbeiten den Blick öffnen für spezielle Fragen und Handlungsweisen. Vor allem wird dies in ihren Energiebildern deutlich, die die ausgebildete Reiki-Meisterin nach Feng Shui gemalt hat.

Eine besondere Form der Kommunikation bilden diese „Energiebilder“, die Kraft geben, Balsam für die Seele sein sollen und eine wandelnde und nährende Wirkung erreichen sollen. Es sind Bilder, die Informationen, Eifer, Dynamik für das Gemüt, den Geist und Körper übermitteln.

Die Kunstobjekte wollen auf das Wesentliche hinführen, damit der Betrachter neue Impulse verinnerlichen kann. Deutlich merkt man der Künstlerin den Reiki-Einfluss an. So spürt man in ihren Arbeiten ein kreatives Geschehen, das die emotionale und mentale Ebene ansprechen möchte. All dies ist für den Ausstellungsbesucher spürbar und erfahrbar, wenn man sich darauf einlassen will und kann.

Aber nicht nur Kraftbilder stellt Sigrid Stich aus. Es sind Arbeiten aus vielen Bereichen. Der Beginn ihres künstlerischen Schaffens liegt in Kalligraphie-Kursen, Erfahrungen mit Ölkreide und Acryl, bevor sie sich autodidaktischen Techniken nach der Lehre von Martin Thomas aneignete, wie Bürgermeister Ingo Eßer in seiner Eröffnungsansprache aufzählte. Für den Ratsvorsitzenden war es aber auch wichtig, einmal den Reiz von Kunstausstellungen im Rathaus hinzuweisen.

Die Besucher erlebten Vielfalt. Die ausgestellten Arbeiten laden ein zu einer Begegnung mit Newcomern und bereits namhaften Kunstschaffenden aus der Region, konfrontierten die Rathausbesucher mit Werken ganz unterschiedlicher Thematik und Techniken, gäben Einblicke in „künstlerische Gedanken“, forderten die Auseinandersetzung mit den gezeigten Bildern, Skulpturen und Installationen.

Bis zum 23. Dezember

Auf diese Weise sei das Rathaus nicht nur ein Ort für Gemeindeaufgaben, sondern auch ein Hort, ein Refugium für regionale und lokale Künstlerinnen und Künstler.Die Ausstellung mit den Arbeiten von Sigrid Stich dauert noch bis einen Tag vor Heiligabend.

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