Kritik an Umsiedelung der Kinderbetreuung im Bürgerbüro

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Düren. Die Dürener Interessengemeinschaft City (IG City) kritisiert den Vorschlag der „Ampel“-Koalition, die Kinderbetreuung im Bürgerbüro in Büroräume in der Weierstraße umzusiedeln.

Dort ist seit kurzem die Bürger-Anlaufstelle für die neuen Sicherheitskräfte des Ordnungsamtes untergebracht. Der Hintergrund: Die „Ampel“ unterstützt den Wunsch der im Bürgerbüro untergebrachten Verbraucherberatung nach Vergrößerung ihrer Räume. Nach „Ampel“-Ansicht würde sich der Raum eignen, den jetzt die Kinderbetreuung (getragen von Sparkasse, Stadtwerken, Katholischem Bildungsform und IG City).

Kinder können hier betreut werden, während ihre Eltern einkaufen. Dieser Kindergarten habe in besagtem Ladenlokal in der Weierstaße angefanegn – ohne großen Erfolg. „Dieses familienfreundliche Angebot funktioniert nur im Zentrum“, so IG City-Vorstandsmitglied Uwe Gunkel. Dagegen könne die Verbraucherberatung eines der leer stehenden Ladenlokale in der Innenstadt mieten, wenn es Platzprobleme gebe. Für die Beratungsqualität sei es unerheblich, wo das Büro sei, so lange es gut zu finden sei und die Räume zweckmäßig aufgeteilt seien, sagte Uwe Gunkel.

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