Konzert hilft Kindern in Bolivien

Von: kin
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Schlich. Mal besinnlich, mal fröhlich – immer jedoch unglaublich zu Herzen gehend: Das traditionelle Benefizkonzert des Mandolinenclubs „TC Rurland“ Pier in der Pfarrkirche St. Martinus im Langerweher Ortsteil Schlich war auch diesmal wieder ein voller Erfolg.

Die große Pfarrkirche war voll besetzt, und die Menschen genossen weihnachtliche Musik. Unterstützt wurden die Musiker des Mandolinenvlubs Pier dabei von den „Rurland-Singers“. „Wir möchten mit diesem Konzert“, so Dirigent Alfons Schwalbach, „den Menschen ein Lächeln auf ihr Gesicht zaubern. Den Menschen, die unser Konzert besuchen, aber auch denen, denen wir mit dem Erlös aus der Veranstaltung helfen.“ Beides ist ohne Zweifel gelungen.

Das Publikum war von den Darbietungen total begeistert. Zu Gehör gebracht wurden unter anderem so beliebte und bekannte Meldodien wie die „Petersburger Schlittenfahrt“, „Tochter Zion“ oder „Weihnachten daheim“. Im zweiten Teil des Konzertes gab es dann sogar kölsche Weihnachtslieder. Bei allen Stücken begeistern die Zupfmusiker und Sänger mit einer guten Technik und einer gehörigen Portion Musikalität. Schön war, dass bei allen Künstlern eine große Freude am gemeinsamen Musizieren spürbar wurde. Kein Wunder also, dass es am Ende des Konzerte jede Menge Applaus gab.

Wie schon in den Jahren zuvor kommt der Erlös des Konzertes wieder Straßenkindern in Bolivien zugute. Alfons Schwalbach: „Wir unterstützen das Projekt im bolivianischen Poconas, das Pastor Bernhard Gombert vor Jahren ins Leben gerufen.“

Und der Erlös des sechsten Benefizkonzertes kann sich wirklich sehen lassen. „Es sind 1150 Euro zusammen gekommen. Das ist ein absolutes Rekordergebnis. Aber die Kirche war ja auch wirklich rappelvoll.“

Alfons Schawalbach kann sich vorstellen, in diesem Jahr neben dem Benefizkonzert in Schlich ein weiteres zu spielen eventuell in der Pfarrkirche Langerwehe. „Wir haben deswegen noch nichts unternommen“, so Schwalbach. „Aber es gibt diese Überlegungen. Der Erlös könnte dann auch Institutionen aus der Region zugute kommen. Zum Beispiel der Langerweher Tafel.“

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