Niederzier - „Kölsche Nacht” der Maifreunde Niederzier ist ein riesiger Erfolg

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„Kölsche Nacht” der Maifreunde Niederzier ist ein riesiger Erfolg

Von: Anneliese Lauscher
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Tim Toupet, der singende FrisÀ
Tim Toupet, der singende Frisör aus Köln, heizte den mehr als 600 Menschen im Festzelt so richtig ein.

Niederzier. Jedes Jahr geht beim Maifest in Niederzier die Post ab, wenn die „Maifreunde Niederzier” ein ganzes Wochenende den Wonnemonat feiern, kann sich kaum jemand aus dem Ort der fröhlichen Stimmung entziehen. Höhepunkt ist immer die kultige „Kölsche Nacht”.

Es ist natürlich Ehrensache, dass ein Riesenmaibaum in der Ortsmitte aufgestellt wird. Danach geht es erst richtig los mit dem Arbeiten: Die Vorbereitungen für das Maifest nehmen eine ganze Woche in Anspruch. Der Aufbau des Festzeltes mit der Technikanlage erfordert genaue Planung und viel Einsatz. Wenn dann das Publikum aus nah und fern ausgelassen die Kölsche Nacht feiert, ist dies eine kleine Belohnung für umsichtige Planung und Knochenarbeit.

Schlager und Kölsche Tön

Auch diesmal war die Musik weithin zu hören, als die Kölsche Nacht begann. Immer mehr Menschen strömten zum Festzelt. Diese Mischung von Schlagern, Ballermannliedern und Kölsche Tön spricht offensichtlich sämtliche Altersgruppen von 15 bis 80 Jahren an! Es waren weit über 600 Fans, die das Zelt füllten.

„Et fussich Julche” legte los und hatte keine Mühe, die Massen mit ihrer kölsche Art und Fröhlichkeit zum Mitsingen zu animieren.

Yvie, die „Après-Ski-Königin”, brachte Schlager von Marianne Rosenberg bis „Heidi”. Da gab es kein Halten, und manch ein Fan wäre am liebsten auf die Bühne zu der Sängerin geklettert. Es war der jungen Frau anzusehen, dass ihr der Auftritt richtig Spaß machte.

Stimmungskanone Tim Toupet

„Tim Toupet” ist im vorigen Jahr so gut angekommen, dass die Maifreunde Niederzier ihn gleich wieder verpflichteten. Als der Moderator des Abends, Thomas Kück, den „singenden Frisör” aus Köln ankündigte, war die Menge gleich begeistert. Der „Ballermann-Star” hat in Niederzier zweifellos viele Verehrerinnen, die sich nun nach vorne drängten.

Mit Rhythmus, der richtig reinhaut, und eingängigen Texten produzierte er Bombenstimmung. „Ich hab ne Zwiebel aufm Kopf, ich bin ein Döner”, schallte es durch das Zelt, und der Boden bebte. Bei „Und ich flieg” hob nicht nur Assistentin Nancy beinah ab.

Rockig und fetzig

Die „Rabaue” aus Köln sind ebenfalls Garanten für gute Stimmung; man hatte sie an den Schluss des Livemusik-Programms gesetzt, denn nach ihrem Auftritt ist das Publikum meistens so aufgedreht, dass es kaum noch jemand anders zuhören kann. „Volle Pulle” gingen die Jungs zur Sache; ihr breites Repertoire von bekannten Liedern wurde lautstark mitgesungen. Rockig und fetzig heizte die Band dem Publikum ein, niemanden hielt es still auf seinem Platz, da wurde geklatscht und gehüpft - beinahe bis zur Erschöpfung. Die Organisatoren bekamen viel Lob für ihre gute Wahl und die auch im siebzehnten Jahr gelungene Kölsche Nacht.
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