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Kindergarten in Jüngersdorf wird erweitert

Von: oha
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Langerwehe. In Langerwehe wird vorbildlich Energie gespart, das hat die Gemeindeverwaltung nun schriftlich. Im Rahmen des „5000-Rathäuser-Programms” von RWE erhielt die Gemeinde jetzt fünf Energieausweise.

Die Ausweise werden verliehen, wenn an Gebäuden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik anerkennenswert sind. In Langerwehe trifft dies auf Rathaus, Martinusschule Schlich, Gesamtschule, Kulturhalle und Sporthalle II zu. Die Ausweise werden an einer gut sichtbaren Stelle ausgehängt. An der Grundschule Langerwehe (Dämmung, neue Pelletheizung) und der Sporthalle I (Kosten: 1,25 Millionen Euro/831000 Euro Zuschüsse) wird derzeit an einer Verbesserung der Energieversorgung gearbeitet.

Wie jetzt im Bauausschuss weiter mitgeteilt wurde, wird in diesem Jahr die Kindertagesstätte in Jüngersdorf umgebaut. Dort soll alles vorbereitet werden, um künftig 22 Kinder im Alter unter drei Jahren betreuen zu können. 396000 Euro Fördermittel sind zu erwarten, 44000 Euro wird die Gemeinde selbst aufbringen müssen.

„Die Bausubstanz des Kindergartens ist gut”, erläuterte Bürgermeister Heinrich Göbbels, dass man an beiden Seiten der Einrichtung anbauen werde. „Wir wollen zügig mit dem Projekt beginnen.”

Zumindest noch im laufenden Jahr soll die neue Aussegnungshalle für den Friedhof Pier gebaut werden. Allerdings sind die Kosten laut aktueller Architektenentwürfe reichlich hoch (bis zu 180000 Euro). Der Arbeitskreis „Friedhof” soll sich deshalb jetzt noch einmal mit dem Thema befassen. Göbbels: „Eine Entscheidung wird aber noch im März fallen.”

Neue Rettungswache

Das geplante neue Wohngebiet in Geich-Obergeich nimmt langsam Gestalt an. Der Bebauungsplan für das 11,8 Hektar große Areal wurde im Ausschuss vorgestellt. Hintergrund: Immer mehr Menschen ziehen nach Langerwehe.

Die attraktive Lage im Grünen nahe den Zentren Aachen und Düren hat sich herum gesprochen. Wohnraum wird knapp. Die Nachfrage wird sich noch deutlich erhöhen, wenn der neue Autobahnanschluss bei Langerwehe fertig ist.

Neu gebaut wird eine Rettungswache in Schlich. „Die alte Wache ist einfach marode”, erläuterte Göbbels das Problem. Der DRK-Kreisverband hatte deshalb vorgeschlagen, das alte Gebäude abzureißen und etwas Neues zu errichten. Neben einer modernen Rettungswache sollen auch Parkflächen für die Feuerwehr angelegt werden. „Das wird eine schöne Sache”, warb der Bürgermeister für das Projekt.
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