Heimbach - „Kick-off-Tag”: Großer Andrang in Heimbacher Kunstakademie

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„Kick-off-Tag”: Großer Andrang in Heimbacher Kunstakademie

Von: avl
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Voller Elan und Freude starteten die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die neuen Kurse der Internationalen Kunstakademie in Heimbach. Foto: van Londen

Heimbach. „Ich erwarte, dass ganz viele Kunstinteressierte und Kunstschaffende nach Heimbach kommen, um an den Angeboten der Kunstakademie teilnehmen. Den Austausch und die Inspiration, die ich dort im vergangenen Jahr erleben durfte, möchte ich nicht mehr missen”, beschreibt Marianne Tombeux aus Düren ihre Motivation am „Kick-off-Tag” der Internationalen Kunstakademie in Heimbach.

Die gelernte Goldschmiedin und studierte Schmuck-Designerin sah am „Schnuppertag” der Akademie all ihre Hoffnungen bestätigt. „Wir gehen mit viel Zuversicht in die Zukunft”, bestätigte auch Akademiedirektor Prof. Dr. Frank Günter Zehnder. Egal ob Besucherzahlen, Akzeptanz der Werkschauen oder Neuanmeldungen für die gerade begonnen Kurse: Alle Zahlen sind mehr als erfreulich und lassen positiv in die Zukunft schauen.

Die Kunstakademie in Heimbach scheint etabliert. Prof. Dr. Zehnder führte Besuchergruppen durch die weitläufigen Räumlichkeiten der Akademie und Burg Hengebach, erläuterte den Werdegang und die Entwicklung der künstlerischen Bildungsanstalt und führte die Kursteilnehmer zu den einzelnen Kursräumen und Dozenten.

13 Dozenten

„Ich bin immer erstaunt mit welcher Kraft und Energie die Teilnehmer die Kurse beginnen und auch wie intensiv sie ihn verfolgen”, freute sich auch Andreas Bliemel, Dozent für Malerei, auf seine Gruppe. Er ist einer von insgesamt 13 Dozenten, der interessierten Besucher aus nah und fern, am „Schnuppertag” in Empfang nahm und mit dem ersten gemeinsamen zweistündigen Seminar begann.

Am Vormittag gab es Malerei mit Antonio Nuez, Zeichnung und Skizze mit Karl Mebold, Vergoldungen mit Gabriela Kremer, Keramik (Paperclay) mit Marion Winkel-Wergen, Holzskulptur mit Peter Nettesheim, Videofilm mit Bernhardine Schippers und Inszenierte Fotografie mit Elmar Valter. Am Nachnittag folgten Seminare für Malerei mit Andreas Bliemel, Stahlskulptur mit Reinhard Puch, Figürliche Keramik (Tiere) mit Monika Otto, Druckgrafik/Materialdruck mit Beatrix von Bock, Fotografie und Fotocollage mit Dieter Otten sowie Malerei und Performance mit Henryk Kita.

Stellvertretend für viele andere „Schnuppertag-Teilnehmer” erklärte Fiet Coevoet ihre Beweggründe und Erwartungen: „Ich habe eigentlich überhaupt nichts mit Kunst zu tun, aber meine Neugierde wurde durch die Hinweisein der Presse geweckt. Große Erwartungen habe ich nicht. Ich schau jetzt mal, was passiert. Ich bin ganz offen und freue mich auf einen regen Austausch netter Gleichgesinnter”, so die gebürtige Niederländerin, die jetzt in der Eifel wohnt.
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