Nörvenich - Jagdbombergeschwader: Rachel nennt Standortschließung ”Spekulation”

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Jagdbombergeschwader: Rachel nennt Standortschließung ”Spekulation”

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Nörvenich. Als „reine Spekulation” hat CDU-Staatsseketär Thomas Rachel eine Standortschließung des Nörvenicher Jagdbombergeschwaders im Zuge der angekündigten Truppenreduzierungen zurück gewiesen.

„Der Standort Nörvenich ist gut. Der muss erhalten bleiben”, sagt Rachel auf Anfrage der „DN”. Rachel: „Das Bundesverteidigungsministerium hat mir auf meine Anfrage bestätigt, dass es noch keine Entscheidungen gibt.”

Ausgelöst hatte die Spekulationen ein Bericht der in Oldenburg erscheinenden Nordwest-Zeitung. In dem Artikel wurde gemutmaßt, dass die Geschwader-Standorte Rostock-Laage und Birkenfeld als gesichert gelten würden, während Nörvenich und Wittmund in direkter Konkurrenz zueinander stünden.

Diese Berichterstattung nahm Rachel nun zum Anlass, in einem Brief an den Bundesverteidigungsminister daran zu erinnern, dass am Standort Nörvenich zur Umrüstung auf den Eurofighter insgesamt rund 100 Millionen Euro investiert werden - unter anderem in einen hochmodernen Flugsimulator.
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