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„Industriekonzert” mit dem Trio Charolca

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Das Trio Charolca in der Besetzung Anne-Cathérine Heinzmann (Flöte), Roland Glassl (Viola) und Charlotte Balzereit (Harfe).

Düren. Die Vereinigten Industrieverbände von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung präsentieren am Dienstag, 22. März, im Rahmen ihrer Dürener Kammermusikreihe das Trio Charolca. Das Konzert im Haus der Stadt Düren, Stefan-Schwer-Straße, beginnt um 20 Uhr.

Der Reiz der ungewöhnlichen Besetzung Flöte, Viola und Harfe besteht in dem außerordentlichen Reichtum an Klangfarben, der durch die Verschiedenheit der einzelnen Instrumente und deren Verschmelzung entsteht. Es spielen Anne-Cathérine Heinzmann (Flöte), Roland Glassl (Viola) und Charlotte Balzereit (Harfe).

Sonate von Debussy

Der sensible Klang hat den berühmtesten Komponisten des französischen Impressionismus Claude Debussy zur Komposition seiner Sonate für Flöte, Viola und Harfe angeregt. Im 20. Jahrhundert wurde die anfänglich ungewohnt anmutende Besetzung zum festen Bestandteil des Kammermusik-Repertoires. Das 1980 von Sofia Gubaidulina komponierte Trio, das vor der Pause des Konzertes mit dem Trio Charolca erklingt, bestätigt diese Entwicklung.

Die Mitglieder des Charolca-Trios musizieren bei ihrem Dürener Konzertauftritt aber auch solistisch. Der individuelle Klang der einzelnen Instrumente wird in Kompositionen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in faszinierender Weise solistisch demonstriert: Der Franzose Henri Vieuxtemps knüpft in seinem Viola-Cappriccio an die dur/moll-tonale Tradition des 19. Jahrhunderts an, während der Japaner Toru Takemitsu und der Chinese Wang Fei solistische Weisen in die schillernde Musik asiatischen Ursprungs einbinden.

Eintrittskartenarten sind an der Abendkasse im Haus der Stadt, Stefan-Schwer-Straße, zum Preis von zwölf Euro (beziehungsweise sechs Euro für Schüler und Studenten) erhältlich.

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