Industriekonzert führt von Argentinien bis Japan

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Jasmin-Isabel Kühne spielt am Dienstag, 15. April, beim Konzert der Vereinigten Industrieverbände in Düren.

Düren. Frankreich, Argentinien, Japan, Deutschland und Russland – dies sind die Länder, denen das nächste und letzte Industriekonzert der aktuellen Spielsaison einen musikalischen Besuch abstattet.

In einer außergewöhnlichen Kammermusikbesetzung präsentieren Jasmin-Isabel Kühne (Harfe) und das „Milchkaffee-Trio“ (Mandolinen/Gitarre) eine spannende Zusammenstellung von Werken aus drei Jahrhunderten. Das Konzert findet am Dienstag, 16. April, um 20 Uhr, im Haus der Stadt in Düren statt.

Zu Beginn des Konzertes erklingt mit der Musik von Gabriel Fauré ein Werk aus der französischen Spätromantik. Von Frankreich aus geht die Reise über den Ozean nach Argentinien. Maximo Diego Puyol gehörte schon als ganz junger klassischer Gitarrist zu den besten seines Landes.

Nach dieser Begegnung mit argentinischen Klängen spielen die Musiker in unterschiedlicher Besetzung drei Werke des Japaners Yasuo Kuwahara. Die Stücke von Yasuo Kuwahara erzählen Geschichten und Märchen aus seinem Heimatland Japan.

Nach der Pause erklingt deutsche Musik der Moderne. Hans Werner Henze gehört zu den großen Klassikern des 20. und 21. Jahrhunderts. Nach seiner beeindruckenden und höchst anspruchsvollen Musik folgt das kleine Juwel „L’Alouette“ des russischen Komponisten Michail Glinka in einer Bearbeitung von Michail Balakirev.

Zum Schluss des Konzertes kehren die Musiker mit Stücken von Astor Piazzolla nach Lateinamerika zurück. Piazzolla ist wohl der bekannteste argentinische Komponist des 20. Jahrhunderts und hat sich mit seiner grandiosen Musik im Stile südamerikanischer Tanzrhythmen, insbesondere des Tangos, bereits zu Lebzeiten einen festen Platz in der Musikgeschichte gesichert.

Eintrittskarten für das Konzert sind noch in begrenzter Stückzahl an der Abendkasse erhältlich. Die Tickets kosten für Erwachsene zwölf Euro und sechs Euro ermäßigt für Schüler und Studenten. 

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