Nörvenich - In Nörvenich werden bald die Straßen repariert

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In Nörvenich werden bald die Straßen repariert

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Nörvenich. Immerhin: In Nörvenich wurde jetzt offiziell einstimmig eine Straße nach einer Frau benannt, nach einer ehemaligen Gemeindeschwester nämlich. Die Schwester-Blanka-Straße befindet sich im Neubaugebiet Am Mittelweg.

Sodann ging es, wie in den letzten Wochen in jedem Rat des Kreises Düren, um die leidige „Dichtheitsprüfung privater Abwasseranlagen im Kreis Düren”, die die Besitzer von Eigenheimen anfangs in Angst und Schrecken versetzt hatte. Sie fürchteten, dass hohe Kosten auf sie zukommen.

Nörvenich hat sich mit allen Kreiskommunen (außer Düren und Jülich) auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt. Man nahm erfreut zur Kenntnis, dass in den allermeisten Fällen Kamerabefahrung ausreicht und die Frist bis 2023 verlängert wurde. Eine Regelung „im Sinne der Bürger”, wie Bürgermeister Jürgen Schüller mitteilte.

Beförderung reduziert

Der strenge Winter hat den Straßen in Nörvenich zugesetzt. Die Politiker beschlossen, dass die für Ausbesserungsarbeiten zur Verfügung stehenden 200.000 Euro von der Verwaltung Zug um Zug eingesetzt werden dürfen, wobei die Verwaltung selbst entscheiden kann, in welcher Reihenfolge die Straßen repariert werden.

Das Außengelände des Kindergartens Rather Feldmäuse wird erweitert. Der Kindergarten wurde in der Vergangenheit bekanntlich für die Betreuung von Unter-Dreijährigen ausgebaut. Dieser Ausbau ging auf Kosten des Außengeländes und machte jetzt den Beschluss, das Gelände zu erweitern, erforderlich.

Die Beförderung der Kindergartenkinder der Gemeinde Nörvenich ist einstimmig ein wenig eingeschränkt worden. Der Kindergartensonderverkehr ist eine freiwillige Ausgabe der hochverschuldeten Gemeinde, und genau diese Art von Ausgaben werden von der kontrollierenden Behörde besonders scharf ins Auge gefasst, denn Nörvenich muss sparen. So war es wegen zu dünn besetzter Busse nicht mehr effektiv, mittags die Beförderung aufrecht zu erhalten. Für die Beförderung von nur drei bis vier Kindern erschienen den Politikern die Kosten zu hoch.

Im öffentlichen Teil der Sitzung wurden zum Schluss nur noch Beschlüsse aus dem Hauptauschuss bestätigt, die sich auf verschiedene Gebühren bezogen.
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