Im stillen Gedenken an die Zerstörung Dürens vor 65 Jahren

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Düren. Die Dürener Bevölkerung gedenkt der Opfer des verheerenden Bombenangriffs am 16. November 1944 auf die Stadt Düren. Anlässlich des 65. Jahrestages der Zerstörung der Stadt finden, wie in jedem Jahr, Gedenkveranstaltungen statt.

Am Donnerstag, 12. November, 17 Uhr, wird im Foyer des Rathauses, die Ausstellung der Volkshochschule zum Thema „Es gibt hier keine Kinder - Ausschwitz, Gross-Rosen, Buchenwald” eröffnet.

Am Montag, 16. November, findet auf dem neuen Friedhof in Düren-Ost ab 14.30 Uhr ein Schweigemarsch vom Friedhofseingang zum Gemeinschaftsgrab statt.

Dort wird es einen Choral der Bläsergruppe des Stiftischen Gymnasiums geben und eine Ansprache des Bürgermeisters.

Um 14.15 steht eine kostenlose Fahrmöglichkeit in einem Sonderbus ab Kaiserplatz zum neuen Friedhof zur Verfügung. Gegen 15 Uhr fährt dieser dann zum Kaiserplatz zurück.

Um 15.20 Uhr beginnt am Mahnmal vor dem Rathaus die Kranzniederlegung und die Gedenkminute unter dem Glockengeläut der Kirchen. Zum Abschluss gibt es in der Christuskirche um 16 Uhr einen ökumenischer Gottesdienst.
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