IG Merken plädiert für eine Klage gegen den Restsee

Von: de
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Düren-Merken. Die Interessengemeinschaft „Für ein lebenswertes Merken“, kurz IG Merken, würde es begrüßen, wenn die Stadt Düren vor dem Verwaltungsgericht Aachen gegen die Verfüllung des Tagebaurestloches mit Wasser klagen würde. Auch hält es die IG nach wie vor nicht für sinnvoll, dass die Stadt Düren der Entwicklungsgesellschaft Indeland GmbH beitritt.

 Die Merkener Aktivisten zeigen sich besorgt über die jüngsten Äußerungen der politischen Lager zu den beiden Fragen.

IG-Sprecher Horst Knapp: „Zum einen hat sich die grundsätzliche Position der direkt Betroffenen gegen die Restseeplanung nicht geänder. Zum anderen hat die eine mögliche Klage nichts mit der Prüfung zu tun, ob es sinnvoll wäre, der Indeland GmbH beizutreten. Knapp erinnert daran, dass der Stadtrat den Merkenern bisher uneingeschränkt zu Seite gestanden habe. Der Sprecher weiter: „Wenn wir noch eine Chance haben, den See zu verhindern, dann sollten wir diese auch nutzen“.

Was die Indeland GmbH anbelange, so habe die Bürgerinitiative „bis heute kein Projekt gefunden, bei dem uns die Gesellschaft hilfreich gewesen wäre“.

In seiner Sitzung am 30. Januar beschäftigt sich der Stadtrat mit den beiden Themen.

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