Düren - Hunderte feiern ins neue Jahr rein

Hunderte feiern ins neue Jahr rein

Von: Margret Vallot
Letzte Aktualisierung:
fete_2_bu
Düstere Prognosen? Nicht wichtig, wenn man so jung und so hübsch ist.

Düren. Nach sehr gutem Kartenvorverkauf war klar, dass das Haus der Stadt zum Jahreswechsel voll werden würde. Hunderte Dürener haben sich von den negativen Prognosen für 2009 nicht abschrecken lassen, sie haben fröhlich und friedlich ins neue Jahr hineingefeiert.

Die „2. Mega Silvester Party” war wieder gut besucht - von Menschen zwischen 20 und 60. Die Veranstalter hatten für eine prima Organisation gesorgt und zu ihrer Unterstützung zwölf Sicherheitskräfte engagiert. Es feierten und tanzten Menschen, die sich an einem besondern Tag gerne mal besonders schön machen.

Schwarzes Outfit in aparten Schnitten dominierte bei den Damen, dazu glitzerte es an Trägern und Gürteln wie selten. Funkelnder Strass scheint absolut angesagt zu sein.

Mit neuem Aufbau

Aus den Erfahrungen der 1. Party haben die Veranstalter gelernt. In diesem Jahr gab es einen neuen Aufbau. In der Mitte des zum Feiern ideal geeigneten Raumes befand sich eine große quadratische Theke, in deren Mitte auf einem Podest: DJ Marco. Dazu gab es eine weitere, kleine Theke und eine Cocktail-Bar. Wirklich niemand musste mehr lange auf Getränke warten, das Bier floss in Strömen.

Das Rauchverbot wurde zum Jahreswechsel erstmals eingehalten. „Süchtige” konnten ihrem Laster in einem kleinen Extra-Zelt frönen. Aber dort war es kalt und die Luft zum Schneiden dick, während überall sonst höchstens mal ein edler Duft den Atem nahm.

Vom Feuerwerk hat wohl nicht jeder etwas mitbekommen: Waren es 800, 900 oder 1000, die nach Mitternacht draußen standen und sich zuprosteten? Die Masse wollte jedenfalls schnell wieder rein, denn es war bitterkalt.

Was die Musik betrifft, so war nicht jeder glücklich mit der Auswahl. Die Band „Shake up” und der DJ bevorzugten Oldies. „Die Musik ist für Leute ab 50, hier sind aber auch viele junge Menschen”, meinte jemand, und die Umstehenden stimmten zu.

„Wenn schon so viele junge Menschen im Publikum sind, dann müsste man auch die passende Musik anbieten”, sagte eine Dame. Und einer anderen fehlte „ein Mix, ein bisschen von der Musik, die es im Endart gibt”.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.


Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert