Heimbach - Heimbach: Verwaltung arbeitet am Höhenerlebnispfad

Heimbach: Verwaltung arbeitet am Höhenerlebnispfad

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Heimbach. In der Stadt Heimbach wird derzeit mit Hochdruck daran gearbeitet, einen Höhenerlebnispfad einzurichten. Noch wird das Thema im Rathaus mit großer Diskretion behandelt, Bürgermeister Bert Züll wollte auf Nachfrage keine Auskunft geben.

Schließlich müssten für den Pfad, auch Klettergarten genannt, vielfältige Interessen unter einen Hut gebracht werden, als da wären: RWE, Wasserverband, Landschaftsverband, Forstämter und verschiedene Naturschutzverbände sowie natürlich die des Investors.

Ganz offensichtlich hat nämlich bereits ein Investor an dem Projekt Interesse gezeigt. Der Erlebnispfad soll sich einmal in der Nähe des Feriendorfs befinden. Er soll eine Attraktion für die ganze Region werden. Hauptattraktion soll am Kraftwerk die Überquerung, quasi das Überklettern des Staubeckens in schwindelnden Höhen sein.

Im Kreis Düren gibt es bereits einen Höhenerlebnispfad. Er befindet sich in Raffelsbrand in der Gemeinde Hürtgenwald. Ein solcher Pfad, der auch Seilgarten, Hochseilgarten und Höhenlehrpfad genannt wird, besteht aus Masten oder Bäumen, zwischen die Seile, Seilbrücken und Balken gespannt werden. Die Kletterer, die Hindernisse aus Netzen und Holzelementen überwinden müssen, werden durch Seile gesichert.

Schwindelfreiheit, Geschicklichkeit und die Überwindung eigener Ängste spielen eine große Rolle. Seilgärten sind bei der Freizeitgestaltung derzeit sehr beliebt.
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