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Heimbach: Bilder und Skulpturen im Haus des Gastes

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Abstrakte Bilder und fantasievolle Skulpturen - Marie Luise Griess fordert zum Entdecken auf. Foto: ale

Heimbach. „Kunst in Form und Farbe”- unter diesem Titel stellt Marie Luise Griess für vier Wochen ihre Bilder und Skulpturen Im Haus des Gastes aus. Die Werke kann man bis zum 8. März täglich von 14 bis 17 Uhr betrachten.

Marie Luise Griess ist in Wesseling geboren, aber nun eine halbe Eifelerin, denn sie wohnt in Erkensruhr. Sie hat an der „Kölner Malschule” studiert und bereits in zahlreichen Ausstellungen ihre Werke präsentiert.

In Heimbach wurde ihre Ausstellung von den Stellvertretenden Bürgermeisterinnen Evelin Fleuth und Edith Cremer eröffnet. Frau Fleuth drückte ihre Freude darüber aus, dass die Malerin nun zum ersten Mal in Heimbach sei und wünschte der vielseitigen Schau die gebührende Resonanz.

Viel Abstraktes ist zu sehen, am liebsten arbeitet Marie Luise Griess mit Acryl. Es ist ein „modernes Malmittel” und kommt ihrem zügigen Arbeiten sehr entgegen.

Manche Motive findet sie aber auch in der Natur, Zweige mit Blüten oder Bilder vom Wasser wurden mit unterschiedlicher Farbgebung geschaffen; mal behutsam, mal kraftvoll setzt die Künstlerin Akzente. Eine Personengruppe erscheint schemenhaft vor diffus-blassem Hintergrund, die Körperlinien heben sich von der Umgebung ab. Etwas Geheimnisvolles geht von diesen Menschen aus.

Für ihre abstrakten Bilder fertigt Marie Luise Griess keine Skizzen, sie möchte während der Arbeit neue Ideen zulassen. „Wenn ich in der Mischtechnik eine Körnung benutze oder die Farbe pastös mit dem Spachtel auftrage, dann spüre ich, dass das Bild lebt.”

Sie fordert den Betrachter auf, aus dem Abstand heraus dem Werk eine eigene Deutung zu geben. Die verschiedenen Skulpturen fanden bei der Eröffnung viel Beachtung. Beispielsweise die Punker mit ihren säulenartigen Körpern, dem trotzig-kecken Gesichtsausdruck und der Punkfrisur. Oder die fantasievollen Köpfe, unter denen man plötzlich einen Teufel und ein Einhorn entdeckte.
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