Gymnasiasten besuchen Forschungszentrum Jülich

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Die Schüler Dürener und Jülicher Gymnasien besuchten auf Einladung der Rotary Clubs das Forschungszentrum in Jülich.

Kreis Düren. Schülerinnen und Schüler der Dürener und Jülicher Gymnasien hatten die Gelegenheit, sich im Forschungszentrum Jülich über das Berufsbild „Forschung“ vor Ort zu informieren.

Die Rotary Clubs Düren und Jülich haben in Kooperation mit dem Forschungszentrum (FZ) auch in diesem Jahr wieder die wissenschaftlichen Türen und Tore in Jülich öffnen lassen, um dem jugendlichen Nachwuchs aus den Oberstufen der Gymnasien konkrete Einblicke in die Arbeit der Forscher zu ermöglichen.

Prof. Harald Bolt vom Vorstand des Hauses begrüßte die jungen Menschen und die Rotarier und stellte den Jugendlichen die vielfältigen Aufgaben des Forschungszentrums Jülich vor. Dr. Hugo Schlich vom Rotary Club Jülich brachte den Schülern Idee und Ziele von Rotary näher. Er erläuterte, warum den Rotariern gerade auch die Berufsbildung junger Menschen in der Region und in der Welt am Herzen liegt.

Anschließend präsentierte Doktorandin Denise Koch aus ihrer Arbeit die „Gasturbinenbeschichtungen für höchste Temperaturen“. Vera Hecht beschäftigt sich als Doktorandin zur Zeit mit der „Wissenschaft der Wurzeln“ und berichtete „von der Arbeit in Gewächshaus und Feld“.

Das Forschungszentrum bietet auch duale Studiengänge an. Darüber informierte Heike Schüßeler in ihrer Eigenschaft als Ausbilderin für Chemie. Nach einer Erfrischung im Foyer der Aula wurden die jungen Leute dann mit den Bussen zu den Instituten des FZ gefahren, um dort von den Doktorandinnen ganz konkret und hautnah zu erfahren, wie zum Beispiel das „Institut für Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren“ und das Institut für „Pflanzenwissenschaften“ arbeiten.

Dies war wieder eine gelungene Veranstaltung für die Nachwuchswissenschaftler der Gymnasien und für die beiden Rotary Clubs Anlass genug, die Arbeit im rotarischen Berufsdienst engagiert fortzusetzen.

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