Düren - Grundschule Birkesdorf: Stadt Düren wehrt sich gegen Vorwürfe

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Grundschule Birkesdorf: Stadt Düren wehrt sich gegen Vorwürfe

Von: red
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Düren. Die Stadt Düren wehrt sich gegen Vorwürfe und Kritik der Elternpflegschaft an der Grundschule in Birkesdorf.

Die Elternvertreter sprachen von Gefahren für die Kinder wegen zu schnellen Fahrens vor dem Gebäude und teils bedenklichen Zuständen am Gebäude, überdies beklagten sie die Personalsituation.

Dass vor der Schule in der Straße Weidenpesch kontinuierlich zu schnell gefahren würde, bestreitet die Stadt. Eigene Messungen hätten ergeben, dass im Bereich der Schule 85 Prozent der Verkehrsteilnehmer nicht schneller als die erlaubten 30 Kilometer pro Stunde unterwegs seien. Das Tiefbauamt weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auf der Straße plakative, farbige Piktogramme mit der Aufschrift „Achtung, Kinder” aufgebracht würden.

Zu den Mängeln an den Toiletten teilt die Stadt mit, dass im Sanierungsprogramm für sanitäre Anlagen an Dürener Schulen die Einrichtung in Birkesdorf „erste Priorität” habe. Insgesamt seien eine Million Euro in diesem Jahr in den Haushalt eingestellt. Zum Thema Rampe an der Turnhalle merkt das Rathaus an: „Die Rampe wurde angebracht, um die Halle als öffentlichen Versammlungsraum zugänglich zu machen. Rollstuhlfahrer und Menschen mit Kinderwagen sollten die Halle gut erreichen können.

Dass zwei Erzieherinnen ausscheiden mussten, sei „bedauerlich und schade”, schreibt die Verwaltung. Es geht um Kräfte, die die Kinder nachmittags betreut haben. Sie seien mit Zeitverträgen ausgestattet. Es gebe viele Vertretungskräfte für fest angestellte Kollegen, so Bürgermeister Larue. Wenn „Feste” etwa aus Elternzeit zurückkämen, hätten sie ein Anrecht auf ihre Stelle.
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