Langerwehe - Geschenke und besonderes Essen

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Geschenke und besonderes Essen

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Freuen sich sehr auf das Weihnachtsfest: Nele Sans (11), Maike Bittner (10), Cristiano Alvis Le (11), Daniel Wirtz (10), Benjamin Henschenmacher (12) und Nina Lüttgens (13, von links) hoffen auf viele schöne Weihnachtsgeschenke. Foto: Sandra Kinkel

Langerwehe. Nele Sans (11), Maike Bittner (10), Cristiano Alvis Le (11), Daniel Wirtz (10), Benjamin Henschenmacher (12) und Nina Lüttgens (13) haben am Freitag – genau wie alle Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen – den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. „Wir feiern ein bisschen mit unserer Klasse“, sagt Daniel Wirtz. „Es gibt Süßigkeiten, und wir gucken einen Film.

Und dann sind endlich Weihnachtsferien.“ Die Vorfreude auf Heiligabend sieht man Daniel so richtig an. Der Schüler der Europaschule Langerwehe trägt eine Nikolausmütze – rot-kariert und mit weißem Fellrand. „Die habe ich im Advent manchmal an“, lacht Daniel. „Weil bald Weihnachten ist.“

Cristiano Alvis Les Familie stammt aus Portugal, und Weihnachten wird mit der ganzen Familie gefeiert. „Am meisten freue ich mich darauf, dass mein Cousin kommt. Den sehe ich nur sehr selten.“ Gegessen wird bei Cristianos Familie Fisch. „Das ist typisch portugiesisch.“

Ein gutes Essen gehört für alle Kinder zum Weihnachtsfest dazu. Bei Benjamin Henschenmacher gibt es Sauerbraten („Die Rosinen picke ich mir aber raus“), den mag die ganze Familie gern. „Meine Mutter ist Küsterin in der Annakirche und mein Vater Polizist“, erzählt Benjamin. „Die müssen beide Heiligabend arbeiten. Deswegen machen wir am ersten Weihnachtstag Bescherung. Mein Bruder kommt dann auch. Der ist ziemlich weit weg bei der Bundeswehr.“ Klar, dass die sechs Kinder von der Europaschule auch Wunschzettel geschrieben haben. Nina Lüttgens hätte gerne eine Hülle für ihr Smartphone, das sie im vergangenen Jahr bekommen hat, und Daniel wünscht sich einen Landwirtschafts-Simulator für den Computer und Geld. Benjamin träumt von einem Longboard, das ist so etwas Ähnliches wie ein Skateboard. „Ich mache aber selbst auch Weihnachtsgeschenke“, sagt Benjamin. „Am liebsten verschenke ich nützliche Kleinigkeiten.“ Für seine Schwester hat er schon etwas besorgt. „Das kann ich aber nicht sagen. Sie soll ja nicht in der Zeitung lesen, was sie von mir bekommt.“

Vorfreude auf Silvester

Mindestens genau so wichtig wie Weihnachten, ist für die Jungen und Mädchen Silvester. „Das finde ich toll“, sagt Daniel. „Wir dürfen lange aufbleiben, und um Mitternacht gibt es Böller und Raketen, um das neue Jahr zu begrüßen.“ Maike geht mit ihrer Familie ins Restaurant. Die Kinder starten mit guten Vorsätzen in 2015: „Ich war dieses Jahr ziemlich lange krank“, sagt Daniel. „Und ich habe mir fest vorgenommen, dass das im nächsten Jahr nicht passiert. Außerdem will ich ein bisschen häufiger mein Zimmer aufräumen.“ Cristiano hat sich überlegt, regelmäßig Englisch zu üben. „Ich bin nicht so gut in Englisch. Ich habe nur eine vier. Da will ich mich verbessern.“ Bevor die Kinder mit Lernen und Aufräumen anfangen, freuen sie sich aber erst einmal auf die Feiertage – und auf ihre Weihnachtsferien.

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