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Gefährliche Kreuzungen in Gey werden entschärft

Von: mv
Letzte Aktualisierung:

Hürtgenwald. „Seit Anfang des Jahres keine relevanten Unfälle mit Personenschaden”, kann Willi Jörres mitteilen. Die „DN” befragten ihn zur Unfallhäufigkeit der beiden Kreuzungen, die zum Hürtgenwalder Ortsteil Gey gehören.

Umfangreich wurde im Dezember letzten Jahres über regelmäßig stattfindende Unfälle auf den beiden Kreuzungen B399/K31 und B399/K29 berichtet. Mysteriös: Die Unfälle glichen sich wie ein Ei dem anderen, stets krachte es auf den Kreuzungen, weil die Vorfahrt missachtet wurde. Beteiligt waren immer Ortskundige.

Anfang des Jahres hat sich daraufhin eine Unfallkommission gebildet. Der gehören Vertreter des Landesbetrieb Straßenbau an, der Straßenmeisterei im Kreis Düren, des Straßenverkehrsamtes, der Polizei sowie Vertreter der Gemeinde. Diese Kommission hat sich im Februar vor Ort die beiden von der Polizei „Unfallhäufungspunkte” genannten Stellen genau angeschaut.

Für die Kreuzung B399/K31 wurde beschlossen, dass die Straßenmarkierung erneuert wird und die Sperrflächen auf der Straße neu positioniert werden. So genannte Bischofsmützen (Fahrbahneinengungen) wurden schon aufgestellt. Der Schriftzug „Stopp” wird in großen Lettern auf die Straße gemalt. Außerdem wird die Polizei die mobile Überwachung verstärken und außer der Geschwindigkeit auch kontrollieren, ob die Vorfahrt missachtet wird.

Was die B399/K29 betrifft, so wird auch dort einiges visuell deutlich verändert. Die Richtungspfeile auf der Bundesstraße werden abgeknickt. Die vielbefahrene Abfahrt nach Horm wird mittels Schrägmarkierung verkürzt. Drei Kurvenschilder werden auf den Leitplanken angebracht, um nur einiges zu nennen.

Im Frühjahr, so Jörres, werde sich die Kommission wieder treffen und sehen, ob die Maßnahmen Wirkung zeigen.
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