Düren - Für die Jugendlichen „auf Achse”

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Für die Jugendlichen „auf Achse”

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Die neue Sozialarbeiterin Nicola Engels mit Berthold Becker, Leiter der zuständigen Abteilung im Jugendamt (l.), und Bürgermeister Paul Larue.

Düren. Mobilität ist gefragt, seit Nicola Engels ihre Tätigkeit als Sozialarbeiterin in der mobilen Jugendarbeit für die südlichen Stadtteile aufgenommen.

Für die 26 jährige Sozialarbeiterin kein Problem, wie sie jetzt bei ihrem Antrittsbesuch im Dürener Rathaus Bürgermeister Paul Larue und Berthold Becker, Leiter der zuständigen Abteilung im Jugendamt der Stadt, versicherte.

So hat sie nicht nur ihr Projektstudium in der mobilen Jugendarbeit absolviert, sondern sich auch im Rahmen ihres Bachelor-Abschlusses auf das Thema Jugendkultur, dabei insbesondere auf die Entwicklung der Skaterszene, konzentriert.

„Mit der Einstellung von Nicola Engels können wir jetzt neben der einrichtungsbezogenen Jugendarbeit in den Jugendfreizeitstätten Rölsdorf, Birgel, Lendersdorf und Gürzenich auch die Jugendlichen mobil an unterschiedlichen Treffpunkten im Dürener Süden ansprechen”, erläuterte Berthold Becker das zukünftige Arbeitsum-feld der neuen Kollegin.

Wie er freut sich auch Bürgermeister Paul Larue, der zugleich auch Jugenddezernent der Stadt ist, dass die einjährige - durch die Wiederbesetzungssperre der Stadt Düren bedingte - Wartezeit auf Neubesetzung der Stelle in der Jugendarbeit ein Ende hat.

„Jetzt können wir die Anforderungen des städtischen Jugendförderplans für die südlichen Stadtteile komplett erfüllen”, wies Paul Larue zugleich auf die bisherige erfolgreiche mobile Jugendarbeit in den anderen Sozialräumen und in der Stadtmitte hin.

Auch sei die Zusammenarbeit mit den Jugendfreizeitstätten in freier Trägerschaft und den übrigen Kooperationspartnern sehr gut, so der Bürgermeister.

Stützpunkt in Birgel

Ihren Stützpunkt wird Nicola Engels in der Jugendfreizeiteinrichtung Birgel einrichten und gemeinsam mit dem dort tätigen Sozialpädagogen Günter Grainer, der auch die Einrichtung in Rölsdorf leitet, eng zusammenarbeiten. Doch antreffen wird man Nicola Engels nicht nur in Birgel, schließlich ist sie mobil unterwegs zu den Jugendlichen in den Stadtteilen des Dürener Südens.
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