Fünf Jahre ohne Gedächtnis

Fünf Jahre ohne Gedächtnis

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Bereits seit 1977 spielen die Langerweher Schützen zu ihrem Patronatsfest in der Kulturhalle der Töpfergemeinde Theater. Foto: Sandra Kinkel

<b>Langerwehe. </B>Dass die Mitglieder der traditionsreichen St.-Sebasitianus-Schützenbruderschaft Langerwehe mehr drauf haben als bloße Brauchtumspflege, bewiesen sie an diesem Wochenende wieder einmal eindrucksvoll bei ihrem Patronatsfest.

Bereits seit 1977 spielen die Langerweher Schützen nämlich aus diesem Anlass immer in der Kulturhalle der Töpfergemeinde Theater, diesmal stand der Schwank „Die Gedächtnislücke” von Bernd Gombold auf dem Programm.

Erzählt wurde die Geschichte von Ortsvorsteher Franz Kübel, der vom Pech verfolgt ist. Er vergisst seinen Hochzeitstag und muss sich mit nörgelnden und meckernden Mitbürgern rumschlagen. Zu allem Überfluss verliert er dann auch noch für fünf Jahren sein Gedächtnis ...

Verwechslungen und vergnügliche Anekdoten waren programmiert, und die zehn Schauspieler um Regiesseur Achim Ronig ernteten verdientermaßen viele Lacher und jede Menge Applaus.
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