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Finanzspritze für die hiesigen Kommunen

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Düren. Zahltag für die Kommunen in der Region: Mehr als 30 Millionen Euro sollen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung über das Land NRW in den Südkreis Düren fließen.

Das Geld muss in erster Linie für Bildung und Infrastruktur ausgegeben werden. Ob die Kommunen, wie sonst bei Zuschüssen üblich, einen Eigenanteil tragen müssen, steht derzeit noch nicht fest.

Wie viel Geld von Heimbach bis Niederzier, von Hürtgenwald bis Nörvenich gezahlt wird, hängt von der Schüler- beziehungsweise Einwohnerzahl, der Finanzkraft und der Fläche einer Kommune ab.

Düren erhält demnach 10,4 Millionen Euro. 6,4 Millionen entfallen auf den Bereich Bildung, also etwa die Sanierung von Schulen, Turnhallen und Kindergärten. Der Rest ist für Straßen vorgesehen. Bürgermeister Paul Larue nannte noch keine konkreten Projekte. In der Stadt gebe es genügend Bedarf, nun würden Prioritäten festgelegt.

Das erwartet der Vorsitzende der CDU-Mehrheitsfraktion Karl-Albert Eßer auch vom Rathaus. „Die Verwaltung soll eine Liste erstellen, über die der Rat dann entscheiden kann.”
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