Farbenprächtige Acryl-Arbeiten

Von: Sandra Kinkel
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Thomas Niederau aus Düren hat schon über 30 Mal seine farbenprächtigen Bilder im „Komm”-Zentrum in Düren ausgestellt. Foto: Sandra Kinkel

Düren. „Hier ist einfach eine gute Atmosphäre. Der Raum ist klar, groß und sehr schön hell.” Thomas Niederau weiß, wovon er spricht. Der 43-jährige Maler aus Düren hat schließlich schon über 30 Mal in den Räumen des „Komm”-Zentrums in Düren ausgestellt. Am Wochenende wurde seine Schau „Kunststücke” eröffnet.

Thomas Niederau aus Birkesdorf ist Autodidakt, gemalt hat er eigentlich immer schon gerne. „Ich habe schon mit vier, fünf Jahren angefangen zu malen”, erzählt er, „und in der Schule Klassenräume und Türen bemalt. Meine ersten richtigen künstlerischen Arbeiten sind dann aber 1983 entstanden.”

Thomas Niederau malt am liebsten mit Acrylfarbe, seine Arbeiten sind sehr farbenprächtig. Niederau: „Farbe ist mein stärkstes und wichtigstes Ausdrucksmittel. Dabei wehre ich mich gegen den Begriff bunt´. Der ist mir einfach zu platt.” Für Thomas Niederau sind Rot, Grün, Blau und Gelb einfach bunt, er mischt die Farben für seine Bilder, zeigt sie in ganz unterschiedlichen, sehr feinen Nuancen. In seiner Ausstellung „Kunststücke” im „Komm”-Zentrum zeigt Niederau 25 Bilder, es gibt viele Motive aus Düren, zum Beispiel ein Bild von der Pleußmühle. „Architektonische Sachen werden mir in letzter Zeit immer wichtiger”, so Niederau, der an einem Bild bis zu einer Woche lang malt. „Aber natürlich male ich auch andere Sachen.”

Für seine Schau im „Komm”-Zentrum hat Thomas Niederau auch Texte seines Vaters Hubert illustriert. Ein Bild beschäftigt sich zum Beispiel mit dem Thema Weihnachten. „Es war mir wichtig”, so Thomas Niederau, „bei diesem Bild zu verdeutlichen, dass das Besinnliche, was Weihnachten und die Adventszeit ja ausmachen sollten, immer mehr in den Hintergrund gerät.”
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