Düren - Evivo: Grünes Licht der medizinischen Abteilung

Evivo: Grünes Licht der medizinischen Abteilung

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Düren. Verletzungsfrei durch die Saison - das ist eines der großen Ziele, die sich der Volleyball-Bundesligist Evivo düren gesetzt hat.

Hierbei vertraut das Team von Trainer Sven Anton auf die hohe Kompetenz der medizinischen Abteilung. Chefarzt Dr. Jörn Hillekamp und Oberarzt Dr. Christian Fink von der orthopädischen Abteilung des St. Augustinus Krankenhaus Lendersdorf sowie der langjährige Mannschaftsarzt Dr. Manfred Berger kümmern sich um den im Leistungssport wichtigen orthopädischen Bereich.

„Wir machen jedes Jahr eine Bestandsaufnahme”, so Dr. Fink. Dabei überprüfen die Mediziner zunächst ob die Spieler den hohen Anforderungen in der Bundesliga genügen. Die Volleyballer werden auf akute und chronische Probleme hin untersucht. „Bisher konnten wir nichts feststellen”, gab Dr. Fink das erfreuliche Resultat weiter.

Einige der Neuzugänge werden sich zeitnah noch einmal zu einer gründlichen Untersuchung vorstellen. „Wir wollen klären, welche Probleme die Spieler in der Vergangenheit hatten”, so Dr. Fink. „Dann können wir entsprechende Vorsorge-Maßnahmen ausarbeiten.”

Es gibt die eine oder andere Problemzone, an der die Ärzte noch arbeiten. So der Rücken von Michael Olieman. Der Zustand des Niederländers hat sich, seit er behandelt wird, deutlich verbessert. Jetzt gilt es, den Aufbau der Rückenmuskulatur, der wegen der Schmerzen zuvor nicht möglich war, weiter zu forcieren. Der Spieler und die Experten bewerten den Verlauf positiv. Deswegen gehen sie davon aus, dass der Linkshänder bald zeigen kann, warum er vor drei Jahren der beste Angreifer der Europaliga war. „Unser Ziel ist es, dass Michael wieder zu dem wird, was er damals in der niederländischen Nationalmannschaft war: eine echte Waffe”, sagt Trainer Sven Anton. Orthopädisch stehen die Ampeln für den Linkshänder auf grün.

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