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Erinnerung an einen „Superstar” der Klassik

Von: han
Letzte Aktualisierung:
Heribert Koch
Der renommierte Pinaust Heribert Koch aus Langerwehe gestaltet das Schlosskonzert am 18. September.

Düren. Ein musikalisches Fest für die Sinne verspricht der Klavierabend mit Heribert Koch am Sonntag, 18. September, um 18 Uhr auf Schloss Burgau zu werden. In seinem Soloprogramm erinnert er an den Komponisten Franz Liszt, der vor 200 Jahren geboren wurde und mit manchen seiner Kompositionen „unsterblich” wurde.

Wer kennt ihn nicht, den faszienierenden „Liebestraum Nr.3” in As-Dur, mit dem der Langerweher Pianist sein Publikum in die Welt der Romantik führen wird. Franz Liszt war, heutigen Maßstäben entsprechend, ein „Superstar” seiner Zeit.

Er galt nicht nur als der größte Klaviervirtuose seiner Zeit, sondern auch als einer der bedeutendsten Komponisten. Beim Schlossabend wird nicht nur sein zentrales Meisterwerk, die Sonate in h-Moll, erklingen, sondern auch die Klaviertranskription von Liszt der Orgelfantasie und Fuge g-Moll von Bach sowie „Deux Mélodies Á Félicité” von César Franck.

Wie schon bei anderen Schlosskonzerten wird Heribert Koch nicht nur seine ausgezeichneten pianistischen Fähigkeiten zeigen, sondern auch in seinen stets kurzweiligen Moderationen den Zuhörern ein lebendiges Bild des großartigen Klavierkomponisten Franz Liszt zeichnen.

Der deutsch-französische Pianist Heribert Koch erhielt seine Ausbildung zunächst an den Musikhochschulen Köln und Karlsruhe und besuchte darüber hinaus Meisterkurse unter anderen bei Tatjana Nikolajewa und Mieczyslaw Horszowski.

Besonders prägend war die Begegnung mit Peter Feuchtwanger, bei dem er in London seine Studien fortsetzte und dem er in der Folge wiederholt bei seinen Meisterkursen assistierte. Als Pianist setzt er sich neben der Pflege des Standardrepertoires insbeondere auch für seltener gespielte Werke ein.
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