Eine Welturaufführung im Hoesch-Museum

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Professor Wolfgang Breuer freu
Professor Wolfgang Breuer freut sich auf die nächste Auflage von „Planet Jazz am Freitag, 3. Juni, im Leopold-Hoesch-Museum.

Düren. Bei der nächsten Runde der Konzertreihe „Planet Jazz” kommt es am Freitag, 3. Juni, um 20 Uhr zu einer mit Spannung erwarteten Uraufführung.

Der in der Gemeinde Kreuzau lebende Musiker, Komponist und Musikdozent Professor Wolfgang Breuer wird erstmals seine neuesten Kompositionen aus dem Jahreszyklus öffentlich aufführen, und das im schönen Ambiente des Leopold Hoesch Museums Düren.

Die Musik ist eine Mischung von computergesteuerten elektronischen Klängen in Verbindung mit live gespielter Musik. Der Charakter der Musik setzt sich zusammen aus Jazz und Funk inspirierten Themen und einer an Worldmusic ausgerichteten Klanggestaltung. Die Musik ist ausschließlich am Computer entstanden, der laut Breuer eine erstaunliche Vielfalt an Klangmöglichkeiten bietet, die es zu entdecken gilt.

Wolfgang Breuer ist ein Urgestein der Dürener Musik- und Jazzszene. Mit Anfang 70 blickt er auf eine lange, vielseitige und erfolgreiche Karriere in vielen musikalischen Bereichen zurück. Als Dozent war er viele Jahre an der Dürener Musikschule, sowie an der Kölner Hochschule für Musik tätig, und war über 30 Jahre Co-Leader des Jugendjazzorchester NRW, mit dem er weltweite Tourneen unternahm, und zahlreiche Kompositionen zum Repertoire des Orchesters beisteuerte.

Auch als Pianist und Solist kann er auf zahlreiche musikalische Begegnungen zurückblicken, und spielte mit Jazzgrößen wie Klaus Doldinger, Manfred Schoof, Wolfgang Schlüter, Till Brönner, Han Bennink und vielen mehr. Begleitet beim Konzert in Düren wird Breuer vom langjährigen Solisten der WDR- Big Band Heiner Wiberny an Saxofon, Flöte und Bassklarinette. Zudem mit noch von der Partie ist der Aachener Schlagzeuger Gerd Breuer, der schon in vielen Formationen in Düren zu hören war.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf bei den Theaterkassen der Stadt Düren im Bürgerbüro und im Haus der Stadt und bei der Evangelischen Gemeinde zum Preis von 13 Euro. An der Abendkasse kosten die Karten 15 Euro.
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