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Eine Million Euro Schaden bei Großbrand

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Wasser Marsch: Bis zum späten Nachmittag dauerten die Löscharbeiten der Feuerwehr an.
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Großaufgebot am Samstag: Rund 200 Feuerwehrleute kämpften auf dem Firmengelände an der Kreuzauer Straße in Krauthausen gegen die Flammen. Foto: Ralf Roeger

Düren. Rund eine Million Euro Schaden entstanden am Samstag bei einem Großbrand auf dem Gelände einer Firma im Stadtteil Krauthausen. Nach Angaben der Polizei waren 200 Feuerwehrleute im Einsatz, um das Feuer zu löschen. Zeugen hatten gegen 10 Uhr ersten Rauch entdeckt und umgehend Polizei und Feuerwehr alarmiert, die mit einem Großaufgebot anrückten, um der Flammen in dem Gebäude an der Kreuzauer Straße Herr zu werden.

In dem Trakt, der in Flammen stand, befanden sich unter anderem Baumaschinen und Spezialwerkzeuge. Die Flammen griffen aber auch auf ein Bürogebäude und eine weitere Halle über, in der Lacke, Chemikalien und Baustoffe gelagert wurden. Die schwarze Rauchsäule über Krauthausen war schon von Weitem zu sehen.

Eine Gefahr für die Bevölkerung habe aber nicht bestanden, versicherte ein Polizeisprecher am Samstag. Messungen hatten ergeben, dass die „Werte unterhalb der zulässigen Grenzwerte lagen“. Trotzdem wurden Anwohner aufgefordert, die Fenster geschlossen zu halten. Eine Evakuierung war nicht notwendig. Bis zum späten Abend war die Feuerwehr im Einsatz, um noch vereinzelte Glutnester zu löschen. Noch vollkommen unklar ist die Ursache für den Brand.

Mitarbeiter des Unternehmens wurden nicht verletzt, da zum Zeitpunkt des Feuers die Hallen menschenleer waren. Allerdings verletzte sich ein Feuerwehrmann bei den Löscharbeiten an der Schulter.

Gefordert war auch die Polizei, die den Verkehr regeln musste, da die L 249 zwischen Düren und Niederau komplett gesperrt werden musste.

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