Ein Jahr freiwillig für den Umweltschutz aktiv

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Foto (v.l.n.r.): Geeigneter Ort: die Betriebsgärtnerei der LVR-Klinik Düren. Gärtnermeister Theo Reinartz, Lisa Heidenreich, Nico Frizen und Gärtnereimitarbeiter Paul Herbinger.

Düren. Dass es das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) gibt, ist den meisten vertraut. Weniger bekannt, aber durchaus ebenso bedeutend ist das Freiwillige Soziale Jahr im ökologischen Bereich (FÖJ). Beim diesem handelt es sich um ein einjähriges Engagement in einer gemeinnützigen Einrichtung oder Organisation im Umwelt- und Naturschutzbereich.

Lisa Heidenreich aus Aachen und Nico Frizen aus Köln absolvieren derzeit ein solches Jahr in der Gärtnerei der LVR-Klinik Düren. Schon nach zwei Wochen fühlen sie sich dort wohl und sind voller Tatendrang.

Mit dem FÖJ wird jungen Menschen ein Angebot für die persönliche und berufliche Lebensorientierung unterbreitet. Ziele dabei sind vor allem, die Bereitschaft junger Menschen für ein freiwilliges Engagement aufzugreifen und zu fördern und durch die Vermittlung von Grundkenntnissen im Bereich des Natur- und Umweltschutzes ökologisches Bewusstsein zu stärken.

Ziel ist auch die Einsicht, dass der Natur- und Umweltschutz nicht erst vor der Haustür beginnt, sondern für das eigene Handeln selbstverständlich wird. Das FÖJ, das im Rheinland der LVR an vielen Standorten anbietet, dauert zwölf zusammenhängende Monate.
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