Düren - Dürener Musikpreis: Wer kommt noch ins Finale?

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Dürener Musikpreis: Wer kommt noch ins Finale?

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Düren. Der Dürener Musikpreis geht in die heiße Phase: Der „Endart”-Verein lädt am Samstag, 27. Oktober, zum zweiten Halbfinale ein. Wieder treten sechs Bands aus Stadt und Kreis Düren miteinander in den musikalischen Wettstreit.

Pünktlich um 19 Uhr eröffnet die „Cölsch Crew” das Casting. Die fünf Musiker haben sich dem klassischen Kölsch-Rock verschrieben. Gespielt wird also eine Mischung aus RocknRoll, Singer/Songwriter-Rock und Partymusik. Die Texte sind - der Bandname ist hier Programm - auf Kölsch.

„Gentle Mind” präsentieren sich ab 19.45 Uhr auf der „Endart”-Bühne. Das Sextett biete eine gelungene Mischung aus Rock- und Pop-Musik. Markenzeichen der Band ist der drei- und vierstimmige Satzgesang. „Die Energie beziehen wir vom Rock, die Melodik der Gesangsstimmen liefert uns die Popmusik” erläutert „Gentle Mind”- Sänger Micha Scheffler. Im CD- Regal könnte ihre Musik neben den Scheiben von „Silbermond” oder „Razorlight” einsortiert werden.

Die dritte Band des Abends ist das Alternativ-Trio „Spiegelblick”. Seit nun mehr drei Jahren feilen die Dürener Musiker an ihrer Idee, eingängige Rock-Gitarrenriffs zu schreiben, ohne dabei in den Mainstream abzudriften. Dass sie dabei erfolgreich sind, können sie mit ihrer ersten Tournee quer durch Deutschland im November eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Auch die Musiker der Gruppe „Camarel” aus dem Kreis Düren sind Grenzgänger zwischen Rock- und Popmusik. Dabei hat der Pop den größeren Anteil in ihrer Musik. Dafür sorgt alleine schon die Stimme von Frontfrau Michelle Kuban, deren Gesang von den Musikern an den Instrumenten und ebenfalls im vierstimmigen Satzgesang einfühlsam unterstützt wird.

Bei der fünften Band des Abends regieren die Brettgitarren. Wer im Raum Düren harte und schnelle Riffs liebt, kennt „No Fear The Enemy”, die sich mit Punk und Alternative seit 2009 eine treue Fangemeinde erspielt haben. Seit zwei Jahren haben die Jungs regelmäßig Gigs über Düren hinaus, die sie auch schon mal in die Benelux- Länder führten.

„Wir sind die Band ?Tussi Deluxe, und wir rocken mal ganz anders - keine Bärte, sondern Eyeliner”, stellt Bassistin und Sängerin Melissa augenzwinkernd ihre Band vor. „Aber zu den drei Tussis fehlt noch das Deluxe. Das ist unser Drummer Ludi”, ergänzt ihre Schwester Mariana, ebenfalls Sängerin und Gitarristin bei den Tussis. Ihr Auftritt beschließt das Finale des Musikpreises.

Danach wirds spannend, wenn die Stimmen von Publikum und Jury ausgezählt werden. Die drei bestplatzierten Gruppen des Abends treffen beim Finale am Samstag, 10. November, auf „The Tideline”, „Godmachine” und „Koma Umbu” aus dem ersten Halbfinale. Der Einlass zum zweiten Halbfinale ist ab 18 Uhr. Der Eintritt beträgt fünf Euro, Karten gibt es an der Abendkasse.
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