Dürener CDU: „Rote Ampel kupfert ab“

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Die Dürener CDU-Fraktion wundert sich über den Vorstoß der „Ampel“-Koalition, eine Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt, Deutscher Bahn und Polizei herbeizuführen. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Die Dürener CDU-Fraktion wundert sich eigenem Bekunden nach über den Vorstoß der „Ampel“-Koalition, eine Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt, Deutscher Bahn und Polizei herbeizuführen.

Dies sei Bestandteil des Konzeptes „Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit“ (SOS). Zuletzt hatte die Stadt einige Kräfte innerhalb des Ordnungsamtes eingestellt. Sie sollen durch vermehrte Präsenz in der City, „aber auch im Bahnhofsumfeld“, so die CDU, für mehr Sicherheit sorgen.

Die „Ampel“-Koalition hat für die Ratssitzung (Mittwoch, ab 17 Uhr, Kreishaus) einen Antrag eingebracht, in dem eine ausdrückliche Partnerschaft zwischen Stadt und Polizei sowie Bahn gefordert wird, weil die Kriminalität am Bahnhof zunehme. Die CDU „nimmt erfreut zur Kenntnis, dass die rote Ampel nun auch die Bedeutung des Projektes SOS erkannt hat“.

Dass sich die Sicherheitskräfte auch am Bahnhof zeigen, sei klarer Bestandteil des zwischenzeitlich umgestezten Konzepts. Die „Rote Ampel“ kupfere ab. Sie solle den SOS-Kräften den Rücken stärken und nicht die Aufslösung ihrer neuen Anlaufstelle in der Weierstraße fordern, so die CDU.

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