Drei Kunstrasenplätze für Düren

Von: inla
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Der Aschenplatz auf der Westkampfbahn. Hier soll ein Kunstrasenplatz gebaut werden. Foto: Ingo Latotzki

Düren. In Arnoldsweiler, Niederau und auf der Westkampfbahn sollen Kunstrasenplätze gebaut werden. Finanziert werden sie aus der Sportpauschale des Landes NRW und durch Sponsoren sowie Eigenmittel der Vereine. Auch für die Sanierung der Westkampfbahn sollen Mittel bereit gestellt werden. das beschloss jetzt der Sportausschuss der Stadt.

Für die Sanierung der von der SG GFC Düren 99 betriebenen Anlage im Westen Düren sollen insgesamt 430.000 Euro fließen, wenn die Gesamtfinanzierung von rund zwei Millionen Euro gesichert ist Wie berichtet, denkt auch der Kreissportbund darüber nach, sich an der Ertüchtigung der Westkampfbahn zu beteiligen. Die Anlage ist in Privateigentum. Die Besitzer müssten sich ebenfalls beteiligen.

Die 430.000 Euro würde die Stadt Düren auf zehn Jahre verteilen und den Verein mit je 43.000 Euro jährlich aus der Sportpauschale unterstützen, sagte Sportamtsleiter Dirk Keimes am Donnerstag. Zum Sanierungskonzept gehört ein Kunstrasenplatz, der auf dem Areal des jetzigen Aschenplatzes gebaut würde. Kunstrasenplätze kosten zwischen 350.000 und 400.000 Euro, je nach Beschaffenheit des Geländes. Der Kunstrasen ist bei nahezu jeder Witterung bespielbar und sei deshalb vor allem im Winter für die Vereine nützlich, sagte Keimes.

Die beiden Plätze in Arnoldsweiler und Niederau werden seitens der Stadt zusammen mit 500.000 Euro unterstützt. 50.000 kommen aus der Sportpauschale, die für Düren insgesamt 250.000 Euro beträgt. Die restlichen 450.000 Euro für die Plätze würden aus dem Haushalt der Stadt finanziert, sagte Keimes. Möglich ist das durch Umschichtungen. Dabei handelt es sich um Projekte, die eigentlich finanziert werden sollten, aber nicht umgesetzt wurden. Somit würde Geld frei, erklärte der Sportamtsleiter. Die drei Dürener Vereine wird es freuen.

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