Heimbach - Die „Villa Hasenfeld” ist jetzt einer der schönsten Kindergärten

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Die „Villa Hasenfeld” ist jetzt einer der schönsten Kindergärten

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Grund zur Freude bei den Kinde
Grund zur Freude bei den Kindern und den „Offiziellen”: Der komplett renovierte und erweiterte Kindergarten „Villa Hasenfeld” wurde nach einjähriger Bauzeit seiner Bestimmung übergeben.

Heimbach. Viele Attraktionen und Aktivitäten gab es jetzt in Heimbach, wo nach einjährigem Um- und Ausbau des Familienzentrums der Kindergarten „Villa Hasenfeld”, wiedereröffnet wurde. Halb Hasenfeld war auf den Beinen, als Bürgermeister Bert Züll das Gebäude seiner Bestimmung übergab.

Ingrid Fergen, die Vorsitzende des Trägervereins, Architekt Peter Holdenried, Erzieherinnen des Kindergartens sowie Vertreter der Stadtverwaltung und der Kreisverwaltung ließen sich von Züll erklären, wie aus dem ehemaligen Volksschulgebäude ein Kindergarten und schließlich ein Familienzentrum wurde.

Handwerker und Erzieherinnen der Kindergärten in Hausen und Vlatten waren zugegen, aber auch Pfarrer Hans Doncks und Pfarrer Christoph Ude von der Evangelischen Kirche, die das Gebäude segneten. Das Gebäude wurde modernisiert, energetisch aufgewertet und der Platz wurde durch einen Neubau vergrößert. Letzteres musste geschehen, um neben der U3-Betreuung auch eine integrative Betreuung anbieten zu können. Finanziert wurde der Umbau mit Geld aus dem städtischen Haushalt und bezuschusst vom Land NRW und dem Bund.

Züll zählte genau auf, was alles gemacht wurde: Fenster erneuert, Wärmedämmung aufgetragen, neue Heizung eingebaut und es wurde eine große integrative Gruppe sowie Therapieräume geschaffen. Im Neubau sind 16 neue Plätze für Kinder unter drei Jahren entstanden. Besonders schön: es wurden bodentiefe Fenster ausgewählt, damit die Kleinen frei nach draußen schauen können. Auch der Außenbereich wurde neu gestaltet.

Die Baukosten belaufen sich auf rund eine Million Euro, der Zuschuss zur energetischen Sanierung betrug rund 140.000 Euro. Aus Mitteln des Konjunkturpaketes II wurden 140.000 Euro verwendet. Für die Gestaltung des Neubaus sind Fördermittel in Höhe von 290.000 Euro geflossen. Am Ende beliefen sich die Eigenmittel der Stadt unter Einbeziehung der Kosten für die Außenanlagen auf 430.000 Euro. Laut Züll zählt nach dem Um-, Aus- und Neubau die Kleine Villa Hasenfeld „zu den modernsten und schönsten Kindergärten in der näheren Umgebung”.

30 Handwerksbetriebe waren im Laufe des Jahres dort aktiv, und die Mitarbeiter des Bauhofs der Stadt leisteten 1600 Arbeitsstunden. Während der Bauphase waren die Kinder in der ehemaligen Pension „In den Wingerten” untergebracht.
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