Düren - Die Party-Freunde lassen sich viel Zeit

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Die Party-Freunde lassen sich viel Zeit

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Schätzen die Atmosphäre am B
Schätzen die Atmosphäre am Badesee: David Rixen, Benjamin und Benedikt Weidner, Sarah Rixen, Jan Platzbecker und Marietta Sonntag (v.l.).

Düren. Die besondere Atmosphäre am Badesee ist das Pfund, mit dem die Endart bei ihrer Open-Air-Party wuchern kann. Wann sonst kann man schon auf einem Sandstrand in den Sonnenuntergang tanzen?

Um die Sonne rot glühend hinter dem Badesee verschwinden zu sehen, muss man natürlich rechtzeitig vor Ort sein, darauf schienen allerdings bei der vierten Auflage der beliebten Party nicht allzu viele Besucher Wert zu legen: Das Feier-Areal auf dem Strand und in den Räumen der Badesee-Brücke füllte sich zu Beginn der Veranstaltung nur sehr zögerlich, so dass Wilfried Pallenberg, Vorsitzender der Kulturfabrik, noch nicht wirklich beruhigt dem weiteren Verlauf des Abends entgegen blicken konnte. Zumal im Vorverkauf auch nur rund 400 Eintrittskarten verkauft wurden.

Das Wetter hätte zwar zur vierten Auflage der Open-Air-Party besser sein können, aber es war auch bereits viel schlimmer: Im vergangenen Jahr hat es geregnet und gestürmt, „so dass wir die gesamte Badesee-Brücke mit Dachlatten und Folie abgedichtet haben”. Ab halb Elf kamen die Besucher in großen Schüben, so Endart-Vorstandsmitglied Dirk Boltersdorf. Seine Vermutung: Viele hätten noch das Champions-League-Finale gesehen.

Insgesamt haben sich schließlich über 1000 Feierfreudige am Badesee eingefunden. Unter ihnen auch Sarah Rixen und Jan Platzbecker mit ihren Freunden. „Die Atmosphäre hier ist einfach so schön,” sagt Sarah Rixen. Ihre erste Badesee-Party hat sie in Gummistiefeln erlebt. Die brauchte es am Wochenende nicht, einige Partygäste verzichteten im Sand sogar vollständig auf Schuhwerk, für wirkliche Urlaubsstimmung fehlten allerdings noch ein paar Grad.

Ob es im nächsten Jahr die fünfte Auflage der Party geben wird, ist noch nicht klar. Boltersdorf: „Wir müssen gucken, ob sich der ganze Aufwand auch weiterhin lohnt.” Falls ja, wünscht man sich etwas mehr Unterstützung seitens der Stadt.
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