Düren - Die Einsamkeit des Cowboys: Ausstellung im Schloss Burgau

Die Einsamkeit des Cowboys: Ausstellung im Schloss Burgau

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Düren. Die Einsamkeit des Cowboys auf langen Ritten, diesen Eindruck möchten die Studentinnen und Studenten der Kunstklasse von Professor Guillaume Bijl, Kunstakademie Münster, vermitteln mit ihrer vielfältigen Gemeinschaftsausstellung neuerer Arbeiten auf Schloss Burgau.

Elf junge Künstler und Künstlerinnen aus fünf Ländern zeigen auf Einladung des Kunstfördervereins Kreis Düren ihre Arbeiten, Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Video-Installationen, sie lassen den Betrachter die Experimente und Überlegungen deutlich werden, den Empfindungen Ausdruck, eine Sprache zu geben.

Erfahrungen sammeln

Auswahl und Präsentation der Arbeiten zeigen deutliche Zurückhaltung und das Gespür, aus den zahlreichen, unterschiedlich charakterisierten Arbeiten das Gesamtkunstwerk einer in sich ruhenden, ausgewogenen Ausstellung zu schaffen.

Guillaume Bijl verweist darauf, dass junge Künstlerinnen und Künstler Ausstellungserfahrungen sammeln sollten: „Bei gemeinsamen Ausstellungen muss man aufeinander Rücksicht nehmen, persönliche Vorlieben hinter sich lassen und sich auf das Kunstwerk konzentrieren.”

In seinem Grußwort würdigte Bürgermeister Paul Larue, dass der Kunstförderverein nach dem soeben verklungenen Musikfest „Spannungen” im Kraftwerk Heimbach nun die Öffentlichkeit mit einer engagierten Ausstellung überrascht.

Der Vorsitzende, Gerhard Quitmann verwies in seiner Ansprache auf die Ausstellungsreihe „Art up”, die jungen Künstlern aus deutschen Akademien Gelegenheit zur Präsentation ihrer Arbeiten geben sollte. Er erinnerte an die weiteren Veranstaltungsreihen des Kunstfördervereins „Der Lyrik eine Gasse” und „Gutes Bauen”, die regelmäßig fortgesetzt werden.

Der Dank aller Gäste galt dem Team „Art up” des Kunstfördervereins, Beate Krüger-Lenders und Justus Peters.

Die Ausstellung ist bis zum 9. August während der Öffnungszeiten von Schloss Burgau zu sehen.
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