Düren - Die dunkle Jahreszeit zieht wieder Einbrecher an

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Die dunkle Jahreszeit zieht wieder Einbrecher an

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Düren. Mit Beginn der dunklen Jahreszeit häufen sich die Einbrüche im Kreis Düren. Nach Polizeiangaben zogen sich die Spuren der Diebe am Montag im gesamten Kreisgebiet von Süden nach Norden. Die Dürener Behörde gab sich am Dienstag aber zuversichtlich, den Kriminellen auf die Spur zu bekommen. An den Tatorten hätten sich Hinweise auf die Täter ergeben, die zu deren Ergreifung führen können.

In Kreuzau hatten Einbrecher zwischen 7.30 und 12.30 Uhr an einem Haus in der Bahnhofstraße mit einem derzeit noch unbekannten Hilfsmittel die lediglich zugezogene Haustür öffnen können. Als eine Bewohnerin mittags von der Arbeit nach Hause kam, musste sie den Diebstahl von elektronischen Geräten feststellen.

Entwendet wurde nach Polizeiangaben ein Laptop, ein Mobiltelefon, eine Digitalkamera sowie ein Navigationsgerät. Die Polizei hat am Tatort Fingerspuren gesichert. Nochmals wurde darauf hingewiesen, dass es der eigenen Sicherheit dient, die Haustür nicht nur zuzuziehen, sondern auch abzuschließen.

Zwischen 15 und 20.15 Uhr müssen in Düren Einbrecher in der Arnoldsweilerstraße ein Gerüst an der Außenfassade eines Mehrfamilienhauses zum Aufstieg in die zweite Etage genutzt haben. Dort wurde von ihnen eine Balkontür aufgehebelt. Die noch unbekannten Diebe flüchteten mit einer von der Polizei nicht näher bezifferten Summe Bargeld und einem Laptop-Computer.

Im Niederzierer Ortsteil Huchem-Stammeln kann die Tatzeit von der Dürener Polizei am Montag zwischen 16 und 18.15 Uhr eingegrenzt wurden. Der Einbruch ereignete sich in einem Haus in der Mittelstraße. Ein rückwertiges Schlafzimmerfenster wurde von den Dieben aufgehebelt, sie stahlen Schmuck und Bargeld.

Auch in der Gemeinde Aldenhoven und im Linnicher Stadtteil Gevenich kam es am Montag zu Wohnungseinbrüchen.

Die Auswertung der an den Tatorten aufgenommenen Spuren dauert an. Regelmäßig, so die Kreispolizeibehörde Düren, könnten anhand der Spurenlage auch noch Wochen nach dem eigentlichen Delikt konkret tatverdächtige Personen ermittelt werden. Aber oft sei dann ein Großteil des Diebesgutes bereits endgültig verschwunden - ausgegeben oder verkauft. Deshalb lohne es immer, sich Gedanken zu machen, wie man sich gegen Einbrüche besser schützen kann. Die Polizei bietet in diesem Zusammenhang Beratung an. Kostenlose Informationen gibt es unter der Rufnummer Telefon 02421/9498700. Hinweise an die Polizei über den Notruf Telefon 110.

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