Die Dürener Nachrichten bitten zur Podiumsdiskussion

Von: red
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Düren. Noch 30 Tage – dann ist Bundestagswahl! Der Wahlkampf geht – auch in Düren – langsam, aber sicher in die heiße Phase. Aber was muss eigentlich passieren, damit der Kreis Düren fit für die Zukunft wird? Gibt es in der Region zu wenig Geld und zu wenig Arbeit? Darum geht es im nächsten „DN“-Talk mit drei Dürener Bundestagsabgeordneten.

Leidet Düren unter einer mangelhaften Infrastruktur? Wie weit ist die Energiewende fortgeschritten? Gibt es hier wirklich die richtigen Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche? Fragen, die die „Dürener Nachrichten“ in ihrem nächsten „DN“-Talk am Montag, 9. September, um 20 Uhr im „Komm“-Zentrum in Düren diskutieren möchten.

Eingeladen sind die drei Dürener Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen), Dietmar Nietan (SPD) und Thomas Rachel (CDU), der zudem noch parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung ist. Alle drei haben von ihrer Partei einen so guten Listenplatz bekommen, dass sie aller Voraussicht nach auch nach dem 22. September weiter im Bundestag sitzen werden.

Energiewende und Finanzen

Themen, die an dem Abend diskutiert werden sollen sind neben Bildung, Infrastruktur und Arbeitsmarktpolitik auch die Energiewende und ihre Folgen für den Kreis Düren sowie die finanzielle Ausstattung der Kommunen. Die drei Abgeordneten diskutieren aber nicht allein, weitere Gäste des „DN“-Talks zur Bundestagswahl sind Dr. Stephan Kufferath-Kassner, Vorsitzender der Vereingten Industrieverbände Düren, Jülich und Euskirchen, Ulrich Stockheim, Kommunikationsberater und Gründer und Geschäftsführer von Stockheim Media, sowie Walter Jordans, Vorsitzender der Kreisgruppe Düren des Bundes für Umwelt und Naturschutz.

Dr. Stephan Kufferath-Kassner leitet gemeinsam mit seinem Bruder das Familienunternehmen GKD Kufferath, eine technische Weberei für Metall und Kunststoffe mit Hauptsitz in Mariaweiler mit mehr 600 Mitarbeitern

Der Finanzjournalist Ulrich Stockheim, der früher als Korrespondent an der Wall Street gearbeitet hat, leitet heute eine Media-Agentur, die mit Büros in Köln, Frankfurt und München vertreten ist. Seine Wurzeln hat er aber nach wie vor in Düren, denn dort aufgewachsen und zur Schule gegangen, lebt der Kommunikationsberater auch heute mit seiner Familie in der Heimatstadt.

Umwelt- und Naturschutz sind Themen, die dem Langerweher Walter Jordans schon seit Jahrzehnten sehr am Herzen liegen. Zuletzt hat er sich stark für die Initiative „Stadtwerke zurück in Bürgerhand“, deren Sprecher er darüber hinaus ist, engagiert. Moderiert wird die Veranstaltung am 9.September im „Komm“-Zentrum von „DN“-Redaktionsleiter Ingo Latotzki und Sandra Kinkel. Der Eintritt ist frei.

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