Düren - Die City strahlt wie lange nicht

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Die City strahlt wie lange nicht

Von: inla
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Die Fußgängerzone am Wirteltorplatz: Bunte Strahler tauchen Laub und Baumstämme in schillernde Farben. „Düren leuchtet“ zog Tausende in die Stadt, alles in allem war die Resonanz nach Einschätzung von Fachleuten besser als in den Vorjahren. Foto: Ingo Latotzki
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Erstmals war die Oberstraße bis zum Ende mit beleuchteten Objekten ausgestattet. Foto: Ingo Latotzki
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Die Steinwand der Annakirche präsentierte sich mehrfarbig. Auch der Turm war angestrahlt. Foto: Ingo Latotzki
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Blick in die Wirtelstraße: Verschieden angestrahlte Segelbanner zogen die Blicke auf sich. Foto: Ingo Latotzki
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Schmale Aussicht: Dicht beieinander stehende Lichtpylone in der Fußgängerzone. Foto: Ingo Latotzki
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Auf dem Wirteltorplatz präsentierte unter Lichtinstallationen ein Autohändler seine Modelle. Foto: Ingo Latotzki
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Schattenspiele: Gabriele und Dieter Nußbaum ließen sich an der von den Stadtwerken angestrahlten Musikschule fotografieren. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Die 7. Auflage von „Düren leuchtet“ zog am Samstagabend Tausende in die Innenstadt. Die City bot mit zahlreichen unterschiedlichen Beleuchtungsarten ein außergewöhnliches Bild. Ein positives Fazit zogen am Sonntag die Macher, warnten aber davor, sich jetzt nicht auf den Lorbeeren auszuruhen.

Stadtcenter-Manager Daniel Böttke und Kaufhof Galeria-Geschäftsführer Peter Pientka hoben lobend hervor, dass in diesem Jahr „gemeinsam etwas Besonderes auf die Beine gestellt werden konnte“. Mehr Geschäftsleute als in der Vergangenheit haben sich beteiligt. So war auch der Bereich Oberstraße mit großen Kunststoffblumen und anderen Elementen beleuchtet.

Der Wirteltorplatz erstrahlte in prächtigen, interessanten Farben, vor allem das durch farbige Strahler in Szene gesetzte Laub an den Bäumen sorgte für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Angesichts der idealen Witterungsbedingunegn (fast mild, kein Regen) waren Kundenfrequenz und Umsatz wohl höher als in den Vorjahren. Das allerdings kann nur jedes Geschäft für sich alleine beurteilen. Zahlreiche Läden hatten bis Mitternacht geöffnet.

Dass sich das Wetter so gut entwickeln würde, war am Samstagnachmittag nicht absehbar. Angesichts von Regen und starkem Wind sagte der Verein „Wir für Düren“ seine Benefizveranstaltung auf dem Markt kurzfristig gegen 17 Uhr ab. Der Verein verkauft für einen guten Zweck Teelichter, die in Papierummantelungen stehen und zu einem großen Bild auf dem Pflaster zusammengefügt werden.

Weitere Sonderöffnungen

Citymanager Wilhelm Streb lobte wie Stadtcentermanager Böttke und Galeria-Geschäftsführer Pientka das Miteinander der Dürener Geschäftswelt. Es gelte nun, darauf aufzubauen und weiter zu überlegen, wie sich Düren als Einkaufsstadt zwischen Aachen und Köln positiv positionieren kann. Am Samstag, 7. Dezember, gibt es das nächste Mitternachtsshopping, am 22. Dezember einen verkaufsoffenen Sonntag.

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